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Description
(Text)
Schriftenreihe des Instituts aufgenommen hat. Auch die Unter stutzung, die ich bei der Erstellung der Druckvorlage am Deut sches Jugendinstitut erfahren habe, solI nicht unerwiihnt bleiben.
(Table of content)
I. Fragestellung und Aufbau der Arbeit.- II. Datenbasis.- III 'Life-Course'- Ansatz.- 1. Anspruch und Begrifflichkeit.- 1.1 Konstanz und Wandel im Lebensverlauf.- 1.1.1 Der Ereignisbegriff und seine Beziehung zum Lebensalter.- 1.1.2 Sozialer Status und Verweildauer.- 1.1.3 Übergangsphasen als Verbindungsglied zwischen Lebensereignissen und sozialem Status.- 1.2 Individuelle Entwicklungsprozesse und sozio-historischer Wandel.- 1.2.1 Geburtskohorte.- IV. Theoretische Überlegungen zum Prozeß des Erwachsenwerdens.- 1. Jugend als Lebensphase.- 1.1 Bedeutung der Jugendphase aus soziologischer und sozialpsychologischer Sicht.- 1.2 Der Stellenwert der Jugendphase im Entwicklungsprozeß von Mädchen.- 1.3 Probleme bei der Eingrenzung der Jugendphase.- 1.4 Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Bedeutungszuschreibung von Lebensereignissen - Eheschließung.- 2. Jugend im sozio-historischen Kontext.- 2.1 Veränderungen im schulischen Ausbildungsbereich seit dem Zweiten Weltkrieg.- 2.2 Berufliche Ausbildungssituation.- 2.3 Bedeutung des Wandels im Ausbildungssektor für das Individuum.- 2.4 Ausbildung für Mädchen in der gesellschaftlichen Wahrnehmung.- V. Empirische Ergebnisse zum Wandel der Jugendphase.- 1. Veränderungen im Ausbildungsverhalten.- 1.1 Erster allgemeinbildender Schulabschluß und nachgeholte Abschlüsse.- 1.2 Berufliche Ausbildungsbeteiligung und Qualifizierung.- 1.3 Wandel im Ausbildungszeitbudget zwischen den Geburtskohorten und in Abhängigkeit vom Schulabschluß.- 1.4 Entwicklungstrend.- 2. Veränderungen beim Eintritt ins Erwerbsleben.- 2.1 Aufnahme der Erwerbsarbeit.- 2.1.1 Altersmäßige Beteiligung am Arbeitsmarkt.- 3. Veränderungen bei Familienengründung.- 3.1 Eheschließung: Heirat und Heiratsalter.- 3.2 Geburt des ersten Kindes.- 3.3 Entwicklungstrend.- 4. Veränderungen in den Ausbildungs- und Erwerbsaktivitäten vor und nach der Eheschließung.- VI. Erwerbsarbeit.- 1. Erwerbsarbeit im sozio-historischen Kontext.- 1.1 Makrostrukturelle Veränderungen in den Erwerbsformen.- 1.2 Gesellschaftliche Ausgangsbedingungen für eine Erwerbsbeteiligung junger Frauen ausgewählter Kohorten.- 1.3 Stellenwert und Ausmaß von Teilzeitarbeit.- 2. Traditionelle theoretische Konzeptualisierung des Zusammenspiels von Familienentwicklung und Erwerbsarbeit.- 2.1 Zusammenhang von Erwerbsbeteiligung und Familienentwicklung auf Aggregatdatenniveau.- 2.1.1 Lebensalter, Familienstand, Kinder, wirtschaftliche Konjunktur.- 2.1.2 Erste Ansätze zu deskriptiven Längsschnittanalysen auf Individualebene.- 3. Theoretische Überlegungen zu einer Neukonzeptualisierung von Familienentwicklung und Erwerbsarbeit.- 3.1 Übergangs- und Statusphasen in der Familienentwicklung und ihre Bedeutung für Erwerbsunterbrechungen.- 3.1.1 Übergangsphase zur Ehe.- 3.1.2 Übergangsphase zur Elternschaft.- 3.1.3 Räumliche Mobilität.- 4. Deskriptive Ergebnisse zur Auswirkung familiärer Übergangsphasen auf das Erwerbsverhalten.- 4.1 Effekt des Übergangs zur Ehe.- 4.2 Effekt des Übergangs zur Mutter- bzw. Elternschaft.- 5. Theoretisches Modell zur Verknüpfung von Erwerbsverhalten und Familienentwicklung.- VII. Modellanalysen zu Erwerbsunterbrechungen mit Längsschnittdaten auf Individualebene.- 1. Veränderte Analyseperspektiven.- 2. Inhaltliche und zeitliche Definition von Erwerbsunterbrechungen.- 3. Konstruktion von Datenfiles und Analysemöglichkeiten.- 4. Angaben zum Modell.- 4.1 Exkurs: Design Matrix für Übergangs- und Statusphasen in der Familienentwicklung.- 5. Der kohortenspezifische Einfluß der Familienentwicklung und sein Wandel.- 5.1 Familiäre Übergangs- und Statusphasen sowie räumliche Mobilität.- 5.1.1 Kohortenspezifische Risiken für die Geburtsjahrgänge 1929-31, 1939-41, 1949-51.- 5.1.2 Wohnortwechsel und seine Folgen.- 5.1.3 Verlagerung der für Erwerbsunterbrechungen kritischen Familienphasen zwischen den Kohorten.- 6. Der kohortenspezifische Einfluß sozio-demographischer Merkmale im Verlauf der Familienentwicklung und



