Arbeiterjugendliche heute - Vom Mythos zur Realität : Bedeutung von Arbeit, Moral und Recht für Jugendliche aus der Großindustrie (2012. 160 S. 160 S. 1 Abb. 210 mm)

個数:

Arbeiterjugendliche heute - Vom Mythos zur Realität : Bedeutung von Arbeit, Moral und Recht für Jugendliche aus der Großindustrie (2012. 160 S. 160 S. 1 Abb. 210 mm)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて

  • 提携先の海外書籍取次会社に在庫がございます。通常3週間で発送いたします。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合が若干ございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 164 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783322925930

Description


(Text)
Vgl. "Mit uns zieht die neue Zeit - der Mythos der Jugend", Hrsg. Thomas Koebner, Ralf-Peter Jatz, Frank Trommler, Frankfurt 1985 2 Vgl. I1se Brusis, Gewerkschaftsjugend muß sich den veränderten Anforderungen der Ju gend stellen, in: Gewerkschaftliche Monatshefte 2/1986, Themenschwerpunkt Jugend und Gewerkschaft. Ebenso Gewerkschaftliche Monatshefte 3/4 1981 mit dem Schwerpunkt Gewerkschaftli che Jugendarbeit. Dort zu finden sind Berichte der DGB-Gewerkschaften zu ihrer Ju gendarbeit und Überlegungen zur gewerkschaftlichen Jugendarbeit und der damals vi talen Protestbewegung und Alternativbewegung. Dieses Heft ist auch deswegen interes sant, weil es unserer Kenntnis nach einer der ersten öffentlichen Versuche ist, sich kritisch mit gewerkschaftlicher Jugendarbeit so auseinanderzusetzen, daß Probleme auch innerhalb der eigenen Organisationsstruktur und dem eigenen Organisationsver halten gegenüber Jugendlichen wahrgenommen werden. 14 Distanz zur Berufsarbeit ohne Distanzierung vonArbeit Arbeitsverständnisse vervielfältigen sich Arbeit ist für die untersuchten Jugendlichen aus der Industrie nicht gleich Arbeit. So können wir zusammenfassend eine Distanz zur Berufsarbeit fest stellen, ohne Distanzierung von Arbeit als Lebenstätigkeit, als Prozeß der An erkennung und Selbsterfahrung. Das ist ein Widerspruch; aber nicht nur als Ergebnis dieser Studie, sondern auch für die alltägliche Realität der Jugendli chen für ihre Bewußtseins-und Handlungsorientierungen, die sie trotz ihrer Widersprüchlichkeit und Vielfalt in ihrem Alltag zumindest zu einem Stück Identität zusammenfügen müssen. Dieser Widerspruch drückt sich bei den untersuchten Jugendlichen aus in einem "Auftrennen" des Arbeitsverständnisses in verschiedene Sinnbezirke und BedeutungsabschniUe, bzw. in Terrains, die funktional und gleich gültig eingeschätzt werden.
(Table of content)
Warum eine Untersuchung über Arbeiterjugendliche? Zugänge zur Untersuchung.- Wertewandel, Wertehandel oder Identitätsprobleme fortgeschrittener Gesellschaften?.- Forschungsdesign.- Distanz zur Berufsarbeit ohne Distanzierung von Arbeit.- Arbeitsverständnisse vervielfältigen sich.- Ein Leben ohne Berufsarbeit?.- Der Berufsalltag - Erfahrungen, Bedürfnisse, Ansprüche.- Das Ende der Berufsrollen.- Berufsliche Qualifikation und Selbstbewußtsein.- Arbeit jenseits der Berufsarbeit.- Ist Leistung "Arbeit x Zeit" oder positiver Identifikationsmaßstab.- Breite und Tiefe der Distanz zur Berufsarbeit, Bewußtseins- und Handlungsprofile als Prüfungsmaßstab.- Gewerkschaftliche Orientierung ohne Orientierung an den Gewerkschaften.- Moral und Lebenswelt, zwischen Kalkulation und individueller Sinnhaftigkeit.- Welche Moral haben Arbeiterjugendliche?.- Strategie oder Prinzip? Ich selbst, subjektive Ansprüche und Geltung von Moral.- Zwischenmenschliche Moral, Liebe, Beziehung, Treue.- Die Ehe, staatliche Institution oder reifste Form der Beziehung?.- Nächstenliebe ohne Kirche, Moral ohne Trägerschaft.- Stufen der Distanz zu Moralvorstellungen anhand der Bewußtseins- und Handlungsprofile.- System und Subjekt, über die Bedeutung von Gewalt, Gültigkeit von Rechtsnormen und Erwartungen an den Staat.- Wertewandel und Rechtsbewußtsein.- Zum Austrag gesellschaftlicher Konflikte: Legale Wege, Regelverletzungen, begrenzte Gewaltanwendung?.- Persönliche Einstellung zur Gewalt.- "Welche Gesetze und Verodnungen können schon mal im Alltag übertreten werden"?.- Über Rechtsprechung, Vertrauen in Gerichte und Strafmaßstäbe.- Legitimation oder Verdrossenheit? Die Einstellung zum Staat.- Bewußtseins- und Handlungsprofile zu Rechtsnormen.- Wenn der Facharbeiter eine Frauist.- Warum ein eigener Teil über die Frauen.- Die weibliche Sichtweise zu Arbeit, Moral und Recht.- Auf dem Weg zu einer 'neuen' selbständigkeit.- Bedeutung der Berufsarbeit.- Beruf und Familie oder Familie und Beruf?.- Moralund Lebenswelt von Frauen.- Gestaltungsansprüche auch in einer Männerwelt - Frauen und Interessenvertretung.- Männlich/Weibliche Sichtweisen im Rechtsbereich.- Ausblick.- Stuttgarter Raum, Ruhrgebiet und Rhein-Main-Gebiet: Mentalitätsunterschiede in der Arbeits- und Lebenswelt?.- Orientierungen und Perspektiven bei gesellschaftlich engagierten Arbeiterjugendlichen.- Maßstäbe und Theoriebezug zu unserer Jugendstudie.- Jugend und Gesellschaft, zum Jugendbegriff.- Typologien und Typologiebedürfnisse.- Gesellschaftlicher Reproduktionsprozeß und Wandel in der Einstellung zur Arbeits- und Lebenswelt.- Zur Methode der Untersuchung - Annäherungsversuche an die Wirklichkeit.- Voraussetzungen im Untersuchungsfeld: Diskursiver Arbeitszusammenhang von Jugendarbeit und Forschungspraxis.- Die Jugendlichen im Sample.- und Form des Frageleitfadens.- Zur Auswertung des Materials.

Contents

Warum eine Untersuchung über Arbeiterjugendliche? Zugänge zur Untersuchung.- Wertewandel, Wertehandel oder Identitätsprobleme fortgeschrittener Gesellschaften?.- Forschungsdesign.- Distanz zur Berufsarbeit ohne Distanzierung von Arbeit.- Arbeitsverständnisse vervielfältigen sich.- Ein Leben ohne Berufsarbeit?.- Der Berufsalltag — Erfahrungen, Bedürfnisse, Ansprüche.- Das Ende der Berufsrollen.- Berufsliche Qualifikation und Selbstbewußtsein.- Arbeit jenseits der Berufsarbeit.- Ist Leistung „Arbeit x Zeit" oder positiver Identifikationsmaßstab.- Breite und Tiefe der Distanz zur Berufsarbeit, Bewußtseins- und Handlungsprofile als Prüfungsmaßstab.- Gewerkschaftliche Orientierung ohne Orientierung an den Gewerkschaften.- Moral und Lebenswelt, zwischen Kalkulation und individueller Sinnhaftigkeit.- Welche Moral haben Arbeiterjugendliche?.- Strategie oder Prinzip? Ich selbst, subjektive Ansprüche und Geltung von Moral.- Zwischenmenschliche Moral, Liebe, Beziehung, Treue.- Die Ehe, staatliche Institution oder reifste Form der Beziehung?.- Nächstenliebe ohne Kirche, Moral ohne Trägerschaft.- Stufen der Distanz zu Moralvorstellungen anhand der Bewußtseins- und Handlungsprofile.- System und Subjekt, über die Bedeutung von Gewalt, Gültigkeit von Rechtsnormen und Erwartungen an den Staat.- Wertewandel und Rechtsbewußtsein.- Zum Austrag gesellschaftlicher Konflikte: Legale Wege, Regelverletzungen, begrenzte Gewaltanwendung?.- Persönliche Einstellung zur Gewalt.- „Welche Gesetze und Verodnungen können schon mal im Alltag übertreten werden"?.- Über Rechtsprechung, Vertrauen in Gerichte und Strafmaßstäbe.- Legitimation oder Verdrossenheit? Die Einstellung zum Staat.- Bewußtseins- und Handlungsprofile zu Rechtsnormen.- Wenn der Facharbeiter eine Frauist.- Warum ein eigener Teil über die Frauen.- Die weibliche Sichtweise zu Arbeit, Moral und Recht.- Auf dem Weg zu einer ‚neuen' selbständigkeit.- Bedeutung der Berufsarbeit.- Beruf und Familie oder Familie und Beruf?.- Moral und Lebenswelt von Frauen.- Gestaltungsansprüche auch in einer Männerwelt — Frauen und Interessenvertretung.- Männlich/Weibliche Sichtweisen im Rechtsbereich.- Ausblick.- Stuttgarter Raum, Ruhrgebiet und Rhein-Main-Gebiet: Mentalitätsunterschiede in der Arbeits- und Lebenswelt?.- Orientierungen und Perspektiven bei gesellschaftlich engagierten Arbeiterjugendlichen.- Maßstäbe und Theoriebezug zu unserer Jugendstudie.- Jugend und Gesellschaft, zum Jugendbegriff.- Typologien und Typologiebedürfnisse.- Gesellschaftlicher Reproduktionsprozeß und Wandel in der Einstellung zur Arbeits- und Lebenswelt.- Zur Methode der Untersuchung — Annäherungsversuche an die Wirklichkeit.- Voraussetzungen im Untersuchungsfeld: Diskursiver Arbeitszusammenhang von Jugendarbeit und Forschungspraxis.- Die Jugendlichen im Sample.- und Form des Frageleitfadens.- Zur Auswertung des Materials.

最近チェックした商品