- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Humanities, Arts & Music
- > Arts
- > graphic arts
Description
(Text)
J. I. Mildorfer (1719 Innsbruck-1775 Wien) überraschte bei seiner Ankunft in Wien nicht wenig, dass er sofort den begehrten Akademiepreis gewann. Süddeutsche Anregungen aus seiner Heimat mitbringend, wirkte der Tiroler zunächst befruchtend in Wien, während er in seiner Reifezeit als "Wiener" in den Kronländern gefragt war. Am wichtigsten sind aber seine großen Verdienste um die Wiener Akademie. Sein manieristisch-expressives Vorbild prägte unzählige Schüler, die fortan gemeinsam das Phänomen des Wiener Akademiestils verkörperten. Als Maler im engen Umfeld des Kaisers sowie der Aristokratie bewegte er sich genau am Schnittpunkt zwischen Spätbarock, Rokoko und Klassizismus. Schließlich seien seine Schlachtenbilder genannt, die zum Ergreifendsten dieses "Malers der Empfindsamkeit"gehören.
(Table of content)
Der Tiroler Pandurenmaler
Lebenslauf
Tiroler Anfänge
Tiroler an der Wiener Akademie
Frühe Wiener Jahre bis zur Professorenwahl
Hafnerberg
Arbeiten in Mähren
Savoyisch-Liechtensteinischer Hofmaler
Professor an der Wiener Akademie
Kaiserliche Aufträge
Bürgerliche Aufträge
Maler der Empfindsamkeit
Arbeiten in Ungarn
Zeichnungen
Abschreibungen
Katalog
Dokumente
Bibliographie
Fotonachweis
Personenegister
Ortsregister
Sachregister
(Author portrait)
Elisabeth Leube-Payer, geb. Kitzbühel, studierte Kunstgeschichte, klassische Archäologie und Psychologie in München, Wien und Innsbruck (Dr. phil.). Lebt seit 1983 in Wien und Palo Alto, Kalifornien. Kunsthandel und Forschung, Stanford University.



