Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte LXVIII : Vienna italiana. Neue Forschungen zur italienischen Kunst und Kultur in Wien (16.-19. Jahrhundert) (Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte)

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Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte LXVIII : Vienna italiana. Neue Forschungen zur italienischen Kunst und Kultur in Wien (16.-19. Jahrhundert) (Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783205221814

Description

Dieser Themenband beleuchtet die vielschichtigen Verflechtungen zwischen Italien und Wien vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen die herausragende Rolle italienischer Künstler, Mäzene und Sammler sowie ihr prägender Einfluss auf die Kunst- und Kulturlandschaft des Habsburgerreichs.Die Beiträge präsentieren neueste Forschungsergebnisse zu einem breiten Themenspektrum - von der Migration von Künstlern und Kunsthandwerkern über den Transfer von Wissen und Technologien bis hin zu den Dynamiken des Kunstmarktes und der Bedeutung italienischer Kunst für die höfische Kultur.Der Band zeichnet ein lebendiges Bild des kulturellen Austauschs und der künstlerischen Interaktion, die Wien in dieser Zeit prägten, und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung der transnationalen Dimensionen der Kunstgeschichte. Italienische Künstler, Mäzene und Sammler Dieser Themenband beleuchtet die vielschichtigen Verflechtungen zwischen Italien und Wien vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen die herausragende Rolle italienischer Künstler, Mäzene und Sammler sowie ihr prägender Einfluss auf die Kunst- und Kulturlandschaft des Habsburgerreichs.Die Beiträge präsentieren neueste Forschungsergebnisse zu einem breiten Themenspektrum - von der Migration von Künstlern und Kunsthandwerkern über den Transfer von Wissen und Technologien bis hin zu den Dynamiken des Kunstmarktes und der Bedeutung italienischer Kunst für die höfische Kultur.Der Band zeichnet ein lebendiges Bild des kulturellen Austauschs und der künstlerischen Interaktion, die Wien in dieser Zeit prägten, und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung der transnationalen Dimensionen der Kunstgeschichte. Cecilia Mazzetti di Pietralata ist Assoziierte Professorin für Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Cassino und Lazio Meridionale in Italien. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf dem künstlerischen und kulturellen Austausch zwischen Italien und dem deutschsprachigen Raum. Ihre Publikationen umfassen Studien zu Joachim von Sandrart und seiner "Teutschen Academie", zum Kunstsammeln in Rom und Wien, zur Kunstgeschichte des römischen Adels und zu den habsburgischen Gesandten in Rom im 17. und 18. Jahrhundert sowie auch zu Raffaels Tapisserien im Vatikan und zur Gartenkunst in frühneuzeitlichen Rom. Silvia Tammaro studierte Architektur und Kunstgeschichte in Turin und Wien. In ihrer Forschungstätigkeit widmet sie sich der italienischen Kunst und Architektur des 17. und 18. Jahrhunderts, dem Kunst- und Kulturtransfer zwischen Italien und dem Habsburgerreich sowie der Sammlungstätigkeit und der Kunstpatronage des Savoyischen Botschafters in Wien, Luigi Girolamo Malabaila di Canale (FWF-Projekt).

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