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Description
Der auf den Referaten einer Tagung beruhende Band stellt Aspekte des mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Städtewesens Mittel- und Westeuropas und des byzantinischen, später osmanischen Reichs vergleichend gegenüber. In jeweils zwei Beiträgen werden ausgehend von einem gemeinsamen Fragenkatalog grundlegende Themen der Städteforschung sowohl aus der "westlichen" als auch aus der "östlichen" Perspektive behandelt. Themenfelder sind Kontinuitäten und Brüche in der langfristigen Entwicklung, der städtische Raum, Rechtsverhältnisse und Eliten, theologische und sakrale Aspekte. Auch Ergebnisse und Methoden der Archäologie und der Georeferenzierung in der Stadtgeschichtsforschung sind einbezogen.
Andreas Bihrer ist Professor für Geschichte des frühen und hohen Mittelalters sowie für Historische Grundwissenschaften an der Universität Kiel. Michel Pauly ist Professor für transnationale Luxemburger Geschichte an der Universität Luxemburg. Dr. Claudia Rapp ist Professorin für Byzantinistik am Institut für Byzantinistik und Neogräzistik der Universität Wien. Martina Stercken ist Professorin für Allgemeine Geschichte des Mittelalters und Vergleichende Landesgeschichte an der Universität Zürich. Katalin Szende ist Associate Professor an der Central European University, Department of Medieval Studies in Budapest. Dr. Elisabeth Gruber ist Mitarbeiterin am Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit der Universität Salzburg in Krems. Forschungsschwerpunkte: städtische Eliten im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit, städtische Wirtschafts- und Verwaltungsstrukturen, Überlieferungsgeschichte(n) im überregionalen Kontext. Mihailo St. Popovic ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Institut für Mittelalterforschung, Abteilung Byzanzforschung) in Wien und Privatdozent der Universität Wien. Martin Scheutz, Professor für Geschichte der Neuzeit am Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Universität Wien. Herwig Weigl ist Assistenzprofessor am Institut für Österreichische Geschichtsforschung und am Institut für Geschichte der Universität Wien.


