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Description
(Text)
Ovids umfangreiches Epos der Verwandlungssagen zählt zu den berühmtesten und beliebtesten Werken der lateinischen Literatur. Diese Auswahl präsentiert die bekanntesten und schönsten Episoden: Apoll und Daphne, Europa, Pyramus und Thisbe, Dädalus und Ikarus, Orpheus und Eurydike, Pygmalion, Midas und viele andere.
Mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.
(Table of content)
Einleitung
Zur Benutzung dieser Ausgabe
Publius Ovidius Naso
Leben und Werk Die epische Gattung Die 'Metamorphosen'
Metamorphoses (Auswahl)
1. Proömium (1,1-4)
2. Die vier Weltalter (1,89-150)
3. Deukalion und Pyrrha (1,318-415)
4. Apoll und Daphne (1,452-566)
5. Europa (2,836-3,5)
6. Narcissus und Echo (3,339-510)
7. Pyramus und Thisbe (4,55-166)
8. Der Raub der Proserpina (5,359-424)
9. Ceres' Suche nach der Tochter (5,438-445.462-538a.564-571)
10. Arachne (6,1-145)
11. Niobe (6,146-312)
12. Latona und die lykischen Bauern (6,317-381)
13. Theseus und der Minotaurus (8,159-182)
14. Daedalus und Ikarus (8,183-235)
15. Philemon und Baucis (8,624-724)
16. Orpheus und Eurydike (10,1-77)
17. Pygmalion (10,243-297)
18. Midas (11,85-145)
19. Die Apotheose des Aeneas (14,581-608)
20. Die Apotheose Caesars (15,745-851)
21. Epilog (15,871-879)
Anhang
Abkürzungen und Symbole
Lernwortschatz
Verzeichnis der Eigennamen
Prosodie und Metrik
Dichtersprache
Rhetorische Stilmittel
Literaturhinweise
(Author portrait)
OvidOvid (Publius Ovidius Naso, 20. März 43 v. Chr. Sulmona - um 17 n. Chr.) prägt mit seinen »Metamorphosen« das Bild der Nachwelt auf die griechische Mythologie. Nach einem Studium der Rhetorik in Rom reist Ovid zu Studienzwecken nach Kleinasien und Griechenland. Eine Laufbahn als Beamter bricht er ab und beginnt eine außerordentlich erfolgreiche Dichterlaufbahn in Rom. Aus ungeklärten Gründen wird er 8 n. Chr. auf Geheiß des Kaisers Augustus an den Rand des Imperiums nach Tomi, dem heutigen rumänischen Konstanza, verbannt. Seine literarische Frühphase ist geprägt von erotischen Dichtungen wie »Amores« (»Liebesgedichte«) und »Ars amatoria« (»Liebeskunst«). In der darauffolgenden Phase nimmt er sich großen Sagenzyklen an: Er ergründet mit »Fasti« das römische religiöse Brauchtum und beginnt mit seinen Verwandlungsgeschichten - den »Metamorphosen«, die er im Exil beendet. In Tomi entstehen »Tristia« (»Klagelieder«), in denen er sein Leben Revue passieren lässt und sein Schicksal beklagt. Manche dieser Dichtungen, daneben auch ein Lobgedicht auf Augustus und Tiberius, sollen eine Begnadigung erzielen - ohne Erfolg. Ovid stirbt acht Jahre nach seiner Verbannung im Exil.
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