基本説明
Die Edition der ca. 6000 erhaltenen Briefe von und an Johann Christoph Gottsched (und seine Frau Luise Adelgunde Viktorie Gottsched) erschliβt erstmals die Korrespondenz eines der bedeutendsten Vertreter der deutschen Frühaufklärung. Dieser Band eröffnet die insgesamt 25-bändige historisch-kritische Briefausgabe der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.
Description
This edition, containing approx. 6,000 letters written to and by Johann Christoph Gottsched (and his wife Luise Adelgune Viktoria Gottsched), documents for the first time the correspondence of one of the most significant supporters of the Early German Enlightenment. This volume presents the complete 25-volume historic-critical edition of letters by the Saxonian Academy of Sciences in Leipzig. Each letter has been meticulously edited and includes detailed commentary about the writer, the occasion of the correspondence, as well as information about names and realities. The historical and biographical "venue" of each letter is described in detail.
Detlef Döring, Rüdiger Otto und Michael Schlott, Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.
"Das große Verdienst dieser kritischen Briefedition liegt darin, erstmalig und vollständig die überlieferte Korrespondenz von Johann Christoph und Luise Adelgunde Victorie Gottsched zu erschließen und zu kommentieren. Damit ist ein wichtiger Meilenstein der Forschung gelegt: Wer in Zukunft zu den beiden Autoren sowie zu ihren Korrespondenten, zu Leipzig als zentralem Ort der Wissenschaft und des Druck- und Verlagswesens im 18. Jahrhundert, zur Epoche der Frühaufklärung und zur Geschichte der Briefliteratur wissenschaftlich arbeiten will, wird Herausgebern und Bandbearbeitern dieser Breifausgabe großen Dank schulden."
Magdalene Heuser in: Das achtzehnte Jahrhundert 1/2009
"Die Geschichtsschreibung der deutschen Philosophie des 18. Jahrhunderts wird bereits die zwei ersten Bände dieser Edition mit großem Gewinn benutzen können."
Stefan Lorenz in: Studia Leibnitiana 1/2008
"Die Leipziger Akademie-Edition des Gottschedbriefwechsels, ein wichtiges Unternehmen quellenbezogener geistesgeschichtlicher Grundlagenforschung, ist mit dem ersten Band erfolgreich und überzeugend gestartet."
Johannes Bronisch in: Neues Archiv für sächsische Geschichte 79/2008
"Der umsichtige Text- und Erläuterungsapparat zeugt von der tiefen Gelehrsamkeit der gesamten Edition [...]"
Joachim Bahlcke in: Das Historisch-Politische Buch 4/2008
"Mit der Transkription der Briefe, mit der Übersetzung der lateinischen oder oft auch französischen Schreiben sowie durch die Recherchen zu vergessenen Personen und Sachverhalten leisten die Editoren eine hervorragende Bergungsarbeit."
Konrad Lindner in: Deutschlandfunk 8/2007



