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Description
Dieser Band, der aus der Zusammenarbeit amerikanischer, englischer und deutscher Kulturwissenschaftler hervorgegangen ist, thematisiert das komplexe Verhältnis von Medialität, Körperlichkeit und Imagination. Es wird deutlich, dass der Körper die Einbildungskraft der Menschen schon immer in hohem Maße beschäftigt hat, und dass mediale Darstellungen von Körpern sowie körperliche Interaktionen von Menschen immer auf mythische Motive verweisen und in sie eingebettet sind.
Mit Beiträgen von:
Birgit Althans, Kathrin Audehm, Sue-Ellen Case, Edward Dimendberg, Gary Hall, Bernd Hüppauf, Benjamin Jörissen, Peter Krapp, Alice Lagaay, Ruprecht Mattig, Claus Pias, Mark Poster, Holger Schulze, Yvonne Spielmann, Christoph Wulf, Joanna Zylinska u. a. 1;Inhalt;8
2;Editorial;12
3;Bild und Erzählung;14
3.1;Schöner leben. Weltraumkolonien als Wille und Vorstellung;16
3.2;Wie der Frosch drei Körper bekam;42
3.3;Das Geheimnis des Lebens. Bioethik zwischen körperlichen und korporativen Bindungen;73
3.4;Tektonik der Medien. Mediale Personae in medialen Imaginarien;99
3.5;Der menschliche Körper. Vorlauf zum Tod, Rücklauf zur Geburt;108
3.6;Wittgensteins Dilemma. Zum Verhältnis von Körperlichkeit, Medialität und Imagination in der Erziehung;119
3.7;Performative Logik und soziale Magie des Sprechens. Anmerkungen zur Handlungsmacht sozialer Akteure;132
4;Takt, Lautlichkeit und Musik;144
4.1;Takt als Medium. Überlegungen zum Takt-Begriff von J. F. Herbart;146
4.2;Zwischen Klang und Stille. Gedanken zur Philosophie der Stimme;169
4.3;Popmusik und Communitas. Eine Fallstudie zum Verhältnis von körperlich-rituellen und medialen Erfahrungen zu Vorstellungen von einer idealen Gesellschaft;183
5;Film und Fernsehen;200
5.1;Die Sorge um sich im Hyperrealen;202
5.2;Differenz und Gleichheit. Identitätskonstruktionen in visuellen Medien;229
5.3;Transparenz und Taktilität. Plastik, Architektur und Kino in den 50er Jahren;247
5.4;Whose Body? Criss-Cross-Performances in der Präsentation von Nachrichten und politischen Talkshows;258
6;Digitale Medien;276
6.1;The Body is the Message. Avatare als visuelle Artikulationen, soziale Aktanten und hybride Akteure;278
6.2;Über Spiele und Gesten. Machinima und das Anhalten der Bewegung;297
6.3;Geschlechtsbestimmung der Schnittstelle. Gender, Geschlecht und Avatar;317
6.4; IT, Again Wie man eine ethische virtuelle Institution baut;334
7;Verzeichnis der Autorinnen und Autoren;362 Christoph Wulf (Dr. phil.) ist Professor für Anthropologie und Erziehung und Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie an der Freien Universität Berlin. Ludger Schwarte; Professor für Philosophie an der Kunstakademie Düsseldorf; Forschungsaufenthalte und Gastdozenturen an den Universitäten in Basel, Zürich, Paris, Washington, New York und Weimar; 2008 - 10 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik; zahlreiche Veröffentlichungen Jörg Zirfas (Prof. Dr. phil.) lehrt Pädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Allgemeine Pädagogik, Pädagogische Anthropologie, Erziehungs- und Bildungsphilosophie, Qualitative Bildungsforschung.



