G. W. F. Hegel, Wissenschaft der Logik (Klassiker Auslegen)

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G. W. F. Hegel, Wissenschaft der Logik (Klassiker Auslegen)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783050037110

Description

In this series the most important works in the history of philosophy are discussed with cooperative commentary from internationally renowned philosophers. Each volume contains 12 to 15 essays, and follows the organizational structure of the discussed philosophical work. Essential reading for students and academics alike, the series elucidates the major themes in philosophy without the need for time-consuming consultation of secondary literature. Hegels "Wissenschaft der Logik" will nicht weniger sein als die wissenschaftliche Darstellung des Systems der reinen Vernunft. In ihren drei Teilen - "Das Sein" (1812/1832), "Die Lehre vom Wesen" (1813) und "Die subjektive Logik oder die Lehre vom Begriff" (1816) - verfolgt sie den Weg, auf dem Denken sich zum begreifenden und sich selbst begreifenden Denken bestimmt. Von Anfang an steht sie damit unter dem Vorzeichen, daß die Etappen dieses Weges, das heißt die Formen des Denkens, ihre Beurteilung nicht nach Maßgabe ihrer Anpassung an oder Funktionalität für anderes, sondern durch immanente Kritik erfahren. Mit diesem Konzept einer sich selbst kritisierenden und sich selbst bestimmenden Vernunft hat die "Wissenschaft der Logik" es ihren Lesern nicht eben leicht gemacht und, von ihrem Erscheinen bis in die Gegenwart, tiefgreifende Kontroversen sowohl hinsichtlich ihrer Interpretation als auch hinsichtlich ihrer Einschätzung nach sich gezogen. Der vorliegende Kommentarband dient vor allem dem Ziel, Einblick in den Gedankengang der "Wissenschaft der Logik" zu geben. In dreizehn Originalbeiträgen wird, der Gliederung des Werks folgend, die Argumentation in teils freierer, teils nah am Text orientierter Weise rekonstruiert. Darüber hinaus dokumentiert der Band unterschiedliche Perspektiven der gegenwärtigen Hegel-Forschung. Mit Beiträgen von: John Burbidge, Félix Duque, Hans-Peter Falk, Anton Friedrich Koch, Günter Kruck, Christian Iber, Antonio Moretto, Giancarlo Movia, Rainer Schäfer, Friedrike Schick, Thomas Schmidt und Pirmin Stekeler-Weithofer