Description
Eine illustrierte Geschichte eines der beliebtesten Gerichte der Welt - und seines Heimatlandes Entdecke in diesem reich illustrierte Buch die Geschichte des japanischen Nationalgerichts Sushi und folge seinen Spuren - von den an Berghängen gelegenen Reisfeldern, über die Seetang-Farmen, durch den Trubel und das Geschrei auf den Fischmärkten, historischen Gassen mit den ersten Sushi-Ständen bis hin zu modernen Restaurants im Tokio von heute. Roher Fisch, Essig, Reis und getrockneter Seetang? Das klingt nicht gerade nach einem Rezept für eine außergewöhnliche Delikatesse. Und trotzdem hat Sushi mit seinem unverwechselbaren Geschmack die Welt erobert. Entdecke in diesem Buch die Geschichte des japanischen Nationalgerichts Sushi und folge seinen Spuren - von den an Berghängen gelegenen Reisfeldern, über die Seetang-Farmen, durch den Trubel und das Geschrei auf den Fischmärkten, historischen Gassen mit den ersten Sushi-Ständen bis hin zu modernen Restaurants im Tokio von heute. Dieses reich illustrierte Buch begeistert mit vielen spannenden Informationen von gestern und heute. Ganz nebenbei zeichnet Dávid Sobon auch das ungewöhnliche Portrait eines Landes, das seit jeher fasziniert und inspiriert, nicht nur in kulinarischer Hinsicht. Dávid Sobon studierte Visuelle Kommunikation und Illustration an der Akademie der Bildenden Künste in Bratislava. In der Reihe »Illustrierte Geschichte«, in der er in verschiedenen Büchern Sushi, Kaffee, Tee und Schokolade behandelt, hat er seine beiden Leidenschaften - Bilderbücher und Gastronomie - zusammengebracht. Neben Büchern ist sein unverwechselbarer visueller Stil auch in Zeitschriften und Videospielen zu sehen. Stefanie Bose ist Literaturübersetzerin sowie Sprach- und Kulturmittlerin. Nach ihrem Abitur absolvierte sie einen Freiwilligendienst in der Ostslowakei und studierte anschließend Westslawistik und Ethnologie an der Universität Leipzig. Sie übersetzt Prosa, Lyrik, Kinderliteratur und Sachtexte aus dem Slowakischen und Tschechischen und engagiert sich ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen für den interkulturellen Austausch zwischen Deutschland, der Slowakei und Tschechien.



