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Description
Inmitten von Lehrplanreformen, Kompetenzrastern und immer neuen Erwartungen stellt dieses Buch eine einfache Frage: Was zählt wirklich in der Volksschule? Die Autor:innen plädieren für eine Besinnung auf das Wesentliche: tragfähige Beziehungen, Orientierung für die Zukunft, demokratisches Lernen, gelingende Inklusion, sinnvolle Leistungsformen und eine lebendige Lernkultur. In sieben Essays und lebendigen Kurzgeschichten aus dem Schulalltag lädt das Buch ein, Schule weiterzudenken - und das eigene pädagogische Handeln zu schärfen.
Wiltrud Weidinger, Prof. Dr., Professorin für Erziehungswissenschaften und Zentrumsleiterin «Unterricht und transkulturelles Lernen» an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Erfahrung als Primarlehrerin, Studium in Pädagogik und Psychologie an der Universität Wien, Masterstudium Schulpsychologie an der City University of New York, Organisationsberaterin und Coach. Dozentin und Mentorin, Durchführung von internationalen Bildungsprojekten. Schwerpunkte: Allgemeine Didaktik, überfachliche Kompetenzen, internationale Bildungstrends, Migration, Führung.
Rudolf Isler, Prof. Dr., Autor, Bildungsexperte. Ehem. Dozent und Präsident des Senats der Pädagogischen Hochschule Zürich. Davor langjährige praktische Erfahrung als Sekundar- und Mittelschullehrer. Publikationen zu historischen und aktuellen Fragen der Pädagogik, der Allgemeinen Didaktik und der Lehrberufe; Schwerpunkt: Förderung der Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen. Biographie über Manès Sperber aus pädagogischer Perspektive und Autor und Regisseur des Dokumentarfilms «Manès Sperber - ein treuer Ketzer».



