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Description
(Short description)
Alexandre Guilmant zählt zu den größten Vertretern der französischen romantischen Orgelschule und komponierte fast ausschließlich für sein Instrument. Eine seltene Ausnahme bildet das "Morceau symphonique", das er 1902 für den jährlichen Wettbewerb der Posaunenklasse am Pariser Conservatoire schrieb. Das reizende Vortragsstück fand - ähnlich wie Saint-Saëns "Cavatine" (HN 1119) rasch Eingang ins Repertoire und zählt heute zu den unverzichtbaren Standardwerken für die Posaune. Basierend auf Autograph und Erstausgabe wird das "Morceau symphonique" hier erstmals in einer Urtextausgabe vorgelegt, die außerdem einen besonderen Leckerbissen bietet: Zusätzlich enthält sie ein von Guilmant für den gleichen Anlass verfasstes Blattlesestück, das bislang in den Archiven schlummerte und hier erstmals überhaupt veröffentlicht wird.
(Text)
Alexandre Guilmant zählt zu den größten Vertretern der französischen romantischen Orgelschule und komponierte fast ausschließlich für sein Instrument. Eine seltene Ausnahme bildet das "Morceau symphonique", das er 1902 für den jährlichen Wettbewerb der Posaunenklasse am Pariser Conservatoire schrieb. Das reizende Vortragsstück fand - ähnlich wie Saint-Saëns' "Cavatine" (HN 1119) rasch Eingang ins Repertoire und zählt heute zu den unverzichtbaren Standardwerken für die Posaune. Basierend auf Autograph und Erstausgabe wird das "Morceau symphonique" hier erstmals in einer Urtextausgabe vorgelegt, die außerdem einen besonderen Leckerbissen bietet: Zusätzlich enthält sie ein von Guilmant für den gleichen Anlass verfasstes Blattlesestück.
(Table of content)
Morceau symphonique und Morceau de lecture
(Text)
Alexandre Guilmant was one of the greatest representatives of the French Romantic organ school, and composed almost exclusively for his instrument. A rare exception is this "Morceau symphonique", written in 1902 for the Paris Conservatoire's annual trombone class competition. The charming piece soon found its way into the repertoire - as did Saint-Saëns's "Cavatine" (HN 1119) - and is today among the essential standard works of trombone literature. The "Morceau symphonique" is here offered in its first-ever Urtext edition, based on the autograph and the first edition. We also offer here a particularly special treat - the sight-reading piece that Guilmant wrote for the same competition.
(Table of content)
Morceau symphonique and Morceau de lecture



