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Description
Vor 50 Jahren wurde es besetzt, dann von der Gemeinde Wien renoviert und subventioniert übergeben - das Amerlinghaus. Unzählige Initiativen sind daraus hervorgegangen. Als das erste in Wien durch Besetzung erkämpfte Kultur- und Kommunikationszentrum in den 2010er Jahren zerschlagen werden sollte, zeigte das Amerlinghaus sein kämpferisches Gesicht - mit Demos im Bobo-Bezirk, Punk-Konzerten im Shopping-Paradies und Vernetzungen mit aktuellen Hausbesetzer:innengruppen.Das Amerlinghaus ist widersprüchlich: »Selbstverwaltung ja, aber bezahlte Angestellte, wie soll das gehen?« Das Amerlinghaus ist offen und niederschwellig. Unzählige Menschen nutzen es auf unbürokratische Art, ohne vorher Gesinnungsüberprüfungen bestehen zu müssen: Kunstinitiativen, migrantische Selbstorganisierung, politische Basisinitiativen und viele andere mehr. Eine reich bebilderte Auswahl aus 50 Jahren Amerlinghaus findet sich in diesem Buch: Grundsätzliche Überlegungen ebenso wie Interviews mit unterschiedlichen Akteur:innen, Historisches ebenso wie Aktuelles, und viele Fotos aus allen Epochen. Das Infobüro Amerlinghaus sind Lisa Grösel, Renate Nahar, Sabine Sölkner und Claudia Totschnig.



