Annemarie Imhof : Meine Großmutter, die Baronin (2018. 272 S. zahlr. Abb. 21 cm)

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Annemarie Imhof : Meine Großmutter, die Baronin (2018. 272 S. zahlr. Abb. 21 cm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783990287736

Description


(Text)
Zwei reiche Jüdinnen - Hildegard und ihre 20-jährige Tochter Annemarie - konvertieren 1924 zum Katholizismus, um vollwertige Mitglieder der Wiener Gesellschaft zu werden. Annemarie heiratet ein Jahr später Paul Baron Imhof von Geisslinghof: Geld gegen Adelsprädikat, das es in Österreich offiziell gar nicht mehr gibt - das ist das Arrangement!
Annemarie heiratet in eine Dynastie ein, deren Wurzeln sich bis 1246 zurückverfolgen lassen. Die Gesichter der Ahnengalerie spiegeln Tragödien und Siege abendländischer Geschichte, der Handel mit Fernost und der aufkommende Kolonialismus bringen ein wirtschaftliches Erstarken und eine neue weltpolitische Rolle Europas mit sich. Um 1720 verlässt Marcus Jacob Imhof die angestammte Heimat Waldshut, wo die Imhofs Jahrhunderte lang Lehensherren waren, und begründet die österreichische Linie. Bis zur Barbarei des Nationalsozialismus ist die Familie über zwei Jahrhunderte eng mit dem geistigen und kulturellen Leben der Donaumetropole verbunden.
Im Laufe ihres Lebens wird Annemarie Imhof zu einer Grande Dame der Wiener Gesellschaft. In einer Mischung aus persönlichen Erinnerungen, Anekdoten, historischen Rückblenden und kolonial- und zeitgeschichtlichen Ereignissen erzählt der Autor die Geschichte vieler Leben, in deren Mittelpunkt - über all die Zeiten hinweg - seine Großmutter Annemarie, die Baronin steht.
Noch heute, dreißig Jahre nach ihrem Tod, wird im Haus der Industriellenvereinigung in Wien alljährlich das noble Annemarie Imhof-Fest ausgerichtet - eine Charity-Veranstaltung für wohltätige Zwecke.
(Author portrait)
Obrecht, Andreas J.Andreas J. Obrecht ist habilitierter Soziologe, Entwicklungsforscher, Schriftsteller, Moderator der ORF -Ö1-Live-Sendung Punkt Eins und Leiter der Kommission für Entwicklungsforschung (KEF) sowie des Austrian Partnership Programme in Higher Education and Research for Development (APPEAR) - beides Programme zur Förderung wissenschaftlicher Kooperation in Forschung und Lehre zwischen österreichischen Hochschulen und wissenschaftlichen Institutionen in Lateinamerika, Afrika und in Himalaya-Staaten. Mehr als 25 Jahre universitäre Lehrtätigkeit und Feldforschungen im Südpazifik, in Subsahara-Afrika, in der südöstlichen Karibik und in Himalaya-Staaten, Gestaltung von rund 450 kultur- und wissenschaftspublizistischen Radiosendungen für den ORF, zahlreiche wissenschaftliche und literarische Publikationen, zuletzt erschien: Wozu wissen wollen? Wissen - Herrschaft - Welterfahrung. Ein Beitrag zur Wissensdiskussion aus kultur- und wissenssoziologischer Perspektive. Edition Ausblick, Wien 2014.

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