Der Legionär von Bonifacio : oder die Haut des Eisbären ist schwarz. Roman (Neuausg. 2018. 182 S. 19 cm)

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Der Legionär von Bonifacio : oder die Haut des Eisbären ist schwarz. Roman (Neuausg. 2018. 182 S. 19 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783990286951

Description


(Text)
"Da ist er wieder, geht wieder seine Runde, jeden Tag, manchmal einmal, an manchen Tagen mehrmals, immer rauf zur Zitadelle und Place Bir-Hakeim mit dem Soldatendenkmal und wieder runter und in den Hafen und zur alten Werft und wieder zurück. Sitzt einmal vor dem Café, dann am Kai oder auf irgendeiner Mauer. Wie ein Tier im Käfig, immer hin und her, hin und her, ohne Ziel, ohne Sinn."

"Ich kenne ihn. Jeder kennt ihn. Er spricht kaum mit jemandem, aber er ist immer unterwegs, tagaus, tagein. Und immer in derselben alten Uniformjacke. Die ist wohl das Einzige, was ihm von früher geblieben ist."

"Ja, sieht so aus. Das Einzige. Keiner spricht mit ihm. Scheint ihn aber nicht zu stören." "Manchmal ist er mir unheimlich. Richtig unheimlich. Hast du seine Augen gesehen? Er hat einen unheimlichen Blick."

"Ich finde ihn nicht unheimlich. Ist halt ein Sonderling. Er ist oft mit dem Jungen von Catherines Schwester Anni zusammen, kennst du den? Sie ziehen oft zusammen durch die Gassen und auf den Berg und schauen von der Klippe aufs Meer."
(Author portrait)
Handl, Rainer
Mit altösterreichischen Wurzeln - Großvater väterlicherseits, Josef, Postadjunkt in Weitra, Theaterdirektor und Kinobesitzer, Großmutter väterlicherseits, Amalie, Gastwirtstochter aus dem Wallfahrtsort Maria Enzersdorf bei Wien, Großvater mütterlicherseits, Ignaz von Veegh, aus Veszprim, Ungarn, Major in der k.u.k. Armee, Großmutter mütterlicherseits, Maria, aus einer Salzburger Gastronomendynastie, Vater Dr. Josef Handl, Jurist in Wien, Mutter Herta Veegh, Krankenschwester - als jüngerer zweier Brüder 1952 geboren und in Maria Enzersdorf aufgewachsen, verheiratet mit Claudia, aus Hannover, Advokat in Wien, vier Kinder, mit der bildenden Kunst verbunden, von der Rohrfederzeichnung bis zur Radierung, seit seinem 18. Lebensjahr schreibend, jedoch spät zur Veröffentlichung literarischer Texte entschlossen, beschreibt den bunten Tanz des Lebens, der in den alltäglichen Situationen die ewigen Fragen der menschlichen Existenz aufwirft.

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