Klarheit & Vielfalt : Österreichisches Formglas aus drei Jahrhunderten (Neuausg. 2016. 160 S. 30 cm)

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Klarheit & Vielfalt : Österreichisches Formglas aus drei Jahrhunderten (Neuausg. 2016. 160 S. 30 cm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783990285206

Description


(Text)
Innerhalb der Hohlglasproduktion nahm das Formglas, jenes Glas, das unmittelbar in der Glashütte erzeugt wurde und ohne weitere Veredelung zum Gebrauch bestimmt war, mengenmäßig zweifellos die erste Stelle ein. Diese kam ihm auch hinsichtlich des Formenreichtums und der Vielfalt der Verwendungsmöglichkeiten zu. Als Sammelobjekt und Gegenstand fachlicher Befundung hat es hingegen erst mit einiger Verspätung gegenüber bemalten, geschnittenen oder geschliffenen Gläsern Beachtung gefunden.
Die vorliegende Publikation, die auf einer bis in die Siebzigerjahre des 20. Jahrhunderts zurückreichenden Sammeltätigkeit aufbaut, versucht hier Defizite, die sich vor allem in den zentralen Ländern des Habsburgerreichs erkennen lassen, aufzuarbeiten. Aufgrund überregionaler Zusammenhänge, wie sie sich besonders seit dem 17. Jahrhundert abzeichnen, war es allerdings sinnvoll, über die engeren politischen Grenzen hinauszublicken. Die sich vor allem im 19. Jahrhundert abzeichnende Tendenz, zur Bereicherung des Formenschatzes verstärkt Model aus Holz oder Metall zu verwenden, führt dann in einer Linie vom frei geformten über das gemodelte zum pressgeblasenen Produkt und damit in die Frühphase industrieller Glaserzeugung.
(Author portrait)
Knittler, Herbert
Jahrgang 1942, war von 1979 bis 2002 ordentlicher Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien mit zeitlichen Arbeitsschwerpunkten im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Thematisch kreisen die Mehrzahl seiner Arbeiten um stadtgeschichtliche Probleme des österreichischen, darüber hinaus auch des europäischen Raums, weiters um agrargeschichtliche Fragen und solche über Zusammenhänge zwischen Gesellschaft und Architektur. Eine intensive Befassung mit der Geschichte seiner Heimatstadt Weitra im Waldviertel führte zu einer Fülle stark quellenorientierter Publikationen.

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