Axel, kein Hitlerjunge : 154 Passagen (1. Aufl. 2013. 528 S. 21 cm)

個数:

Axel, kein Hitlerjunge : 154 Passagen (1. Aufl. 2013. 528 S. 21 cm)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783990281352

Description


(Author portrait)
Pirker, Herbert
Herbert Pirker ist im Oktober 1935 in Wien auf die Welt gekommen. In seinem Elternhaus war der Dialekt verpönt, und wenn er aus dem Hof, wo er gespielt hat, oder aus der Schule, in die er sehr gern gegangen ist, ein Dialektwort mitgebracht hat, mußte er es sich schnellstens abgewöhnen. Und weil gerade von der Schule die Rede war: In Erdberg im dritten Wiener Gemeindebezirk hat er auch die Matura des Realgymnasiums bestanden, im Gebiet zwischen dem Dritten und dem Ersten hat er auf der Akademie für Musik und darstellende Kunst Klavier beim Professor Dichler und Orgel beim Professor Walter studiert, dann kam noch Musikwissenschaft auf der Uni dazu. Nach einer schweren Krankheit war's aber mit dem Studium vorbei, und er wurde Sparkassenangestellter, meldete sich dort schleunigst in die Werbeabteilung, verließ jedoch nach hier erduldetem langem schweren Leiden den Sparkassensektor und wurde Werbetexter. Jetzt begann er, Sendungen fürs Radio und fürs Fernsehen zu schreiben, war mit seinen Dialogen etwa für "Im Wiener Konzertcafé" und "Der Kaffee ist fertig" wie auch mit seinen Hör- und Fernsehspielen sehr erfolgreich und verfaßte schließlich für das von Jörg Mauthe gegründete "Wiener Journal" monatliche Feuilletons. Eine zehnjährige Tätigkeit als Werbeleiter im Österreichischen Bundesverlag beendete er, als hier ein neuer Direktor das Ruder übernahm, dem man erst beibringen mußte, daß das Schwarze in den Büchern die Buchstaben sind. Nun war er freier Schriftsteller, wurde alsbald Kolumnist in der "Furche", im "Wiener Samstag", in der von Kurt Falk gegründeten Tageszeitung "täglich Alles" und in dessen Wochenblatt "Die ganze Woche", von wo ihn Hans Dichand in die "Kronenzeitung" holte und wo er seine Liebe zum Wiener Dialekt endlich ausleben konnte. Noch im Februar des Jahres 2009 schrieb ihm der Krone-Herausgeber unverlangt auf Büttenpapier, er sei - nach zwölfjähriger Tätigkeit als Autor der täglich erscheinenden Kolumne "kuaz und guad" - ein unverzichtbarer Bestandteil des Blattes geworden und er, Hans Dichand, hoffe auf eine noch lange so gute Zusammenarbeit mit ihm. Vier Monate später allerdings erschien in Pirkers Haus ein schief eingelegtes Fax, auf dem ihm mitgeteilt wurde, daß mit selbigem Tag seine Tätigkeit für die Zeitung beendet sei, die finanzielle Krise erlaube es nicht mehr, ihn weiter zu beschäftigen. Herbert Pirker rettete mit seinem Ausscheiden den Weiterbestand der größten Tageszeitung des Landes und ist seither ein noch freierer Schriftsteller als vordem.

最近チェックした商品