Wohltäter - Waffenhändler - Weltreisende : Eine kurze Industriegeschichte des Triestingtals (2019. 160 S. mit zahlreichen farbigen Abbildungen. 26 cm)

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Wohltäter - Waffenhändler - Weltreisende : Eine kurze Industriegeschichte des Triestingtals (2019. 160 S. mit zahlreichen farbigen Abbildungen. 26 cm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783990248300

Description


(Text)
- Die Keimzelle der österreichischen Industrie- Natur & Erfindergeist, Wasserkraft & Bodenschätze- Berühmte Persönlichkeiten und kleine LeuteDas südlich an Wien angrenzende Flachland, bestehend aus der Feuchten Ebene und dem Steinfeld, hat es den Habsburgern möglich gemacht, auch nach der Industriellen Revolution in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gegen die anderen Nationen Europas wirtschaftlich und militärisch zu bestehen. Das Triestingtal an seinem östlichen Rand trug ganz wesentlich dazu bei, dass dieses Gebiet zur Keimzelle der österreichischen Industrie wurde.Hier begegneten sich das Potential von Natur - wie der namensgebende Fluss Triesting - und menschlichem Erfindergeist, von Wasserkraft und Bodenschätzen, von glücklichen Zufällen und lange geplanten Unternehmungen.Und überdies lernen wir im Verlauf unserer Erzählung sehr viele verschiedene Menschen kennen; bewunderns- und verachtenswerte; Frauen und Männer; kleine Leute und große Persönlichkeiten, deren Namen noch heute jeder kennt; und auch andere, die im Lauf der Geschichte wieder in Vergessenheit geraten sind. Wa enhändler, Wohltäter und Weltreisende sind darunter; einige sind gar in zwei oder drei dieser Kategorien gleichzeitig einzuordnen.Wir werden zum Beispiel begegnen einem Weltreisenden wider Willen, dessen als kurze Fahrt geplante Heimreise in eine Weltumrundung ausartete , dem ersten Industriespion, der sich als Arbeiter in der Fabrik des Erfinders einer revolutionären neuen Technologie verdingte , einem prototypischen Wiener Mädel; eine Frau, die es nicht nur als Schauspielerin zum meistbewunderten Hollywood-Star ihrer Zeit brachte, sondern auch ganz im Nebenbei ein Patent einreichte, dessen vielgestaltige technische Anwendungen die meisten von uns tagtäglich benutzen , einem berühmten Schauspieler und Dramatiker, dessen unglückliches Ende als Paradebeispiel für den Ausspruch Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben dienen könnte , dem Spross einer weltbekannten Industriellenfamilie, der - in heutige Währung umgerechnet - etwa 100 Millionen Euro aus seinem Privatvermögen und noch einmal so viel aus dem Firmenvermögen investierte, um seinen Arbeitern und deren Familien Wohnraum, Schulen und Freizeiteinrichtungenzur Verfügung zu stellen und noch einigen mehr ...
(Author portrait)
Christian Plattner wurde 1963 in Tulln, einer kleinen Stadt in der Nähe der österreichischen Hauptstadt Wien, geboren. Seit seiner Teenager-Zeit führt er ein Dreifachleben - mit parallelen Laufbahnen in Musik, Mathematik und Management. Dem Vorbild seines Vaters folgend, der in Traditional Jazz- und Swing-Bands Trompete spielt, begann er, Klarinette und Altsaxophon zu erlernen. 1979 gründete sein Vater die Familienband Plattner & Plattners Jazz Corporation. Ab 1982 studierte er Mathematik an der Technischen Universität Wien. Ungefähr zur selben Zeit wurde er Mitglied bei Oscar Klein's European All Stars und bereiste mit dem österreichisch-schweizerischen Trompeter ganz Europa.1985 gründete er seine eigene Firma, die sich hauptsächlich mit Softwareentwicklung und IT-Consulting beschäftigte. Zusätzlich begann er, als Solist an Tenorsaxophon und Klarinette bei europäischen Jazzfestivals aufzutreten. Als er 1987 die TU Wien verließ, hatte er bereits die Aufmerksamkeit amerikanischerMusiker erregt. Bald danach folgte seine erste USA-Tournee, die ihn 1988 unter anderem zum Los Angeles Classic Jazz Festival und zur Minneapolis Jazz Party führte.Auf der beruflichen Seite kehrte er nach einer Anstellung beim einem holländischen Elektronikmulti zu seinen Wurzeln im Bereich der Mathematik und Computerwissenschaften zurück, unter anderem arbeitete er für Telekommunikations-Konzerne.

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