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Description
Die Studie analysiert das außenpolitische Agieren Roms vom Beginn des Prinzipats bis zur Mitte des 2. Jh. n. Chr. an drei Fallbeispielen (Germanien, Dakien, Parthien), um zu prüfen, ob sich überregionale Strategien oder regionsspezifische Kontingenzen nachweisen lassen. Methodisch führt sie einen siebenteiligen "Werkzeugkasten" ein (u.a. Trauma, bellum iustum, Grenzsicherung vs. Expansion, Diplomatie, Flussrollen, Feindbild), mit dem die Rolle des Princeps, eingesetzte Instrumente und das Zusammenspiel von Zentralpolitik und Peripherie vergleichend untersucht werden. Durch die komparative Perspektive werden neue Einsichten in die Struktur und Dynamik antiker Außenpolitik gewonnen.



