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Description
Die Welt brennt - und die alten Antworten reichen nicht mehr. In einer Zeit, in der demokratische Institutionen weltweit unter Druck geraten und die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen stetig voranschreitet, legen Drew Pendergrass und Troy Vettese einen Plan vor, der sich nicht mit kleinen Schritten zufriedengibt: ein Manifest für radikalen, aber möglichen Wandel.Die Antworten, die Pendergrass und Vettese geben - Rewilding, Energiewende, vegane Welternährung, demokratische Planung -, sind unbequem, aber präzise. Mit einer Mischung aus Wissenschaft, Geschichte, Philosophie und utopischer Fiktion skizzieren sie nicht nur eine andere Welt, sondern zeigen, wie sie erreichbar wäre. Die Übersetzung ihres Textes enthält ein Kapitel zu Deutschland, das beschreibt, was dieser Wandel für unser Leben konkret bedeuten würde.Wer in finsteren Zeiten nicht aufhören will zu denken, findet hier die mutigste Utopie des Jahrzehnts. Drew Pendergrass ist Assistenzprofessor für Umweltwissenschaften am Oberlin College. In seiner Forschung nutzt er Satellitendaten, um Treibhausgase und Luftverschmutzung zu ihren Quellen zurückzuverfolgen, und arbeitet mit Künstler:innen, Sozialwissenschaftler:innen und Aktivist:innen zusammen, um diese Wissenschaft für radikale soziale Veränderungen nutzbar zu machen. Seine Artikel wurden in Harper's, The Guardian und Jacobin veröffentlicht. Troy Vettese ist Umwelthistoriker und Ciriacy-Wantrup-Stipendiat an der University of California, Berkeley. Seine Essays wurden in New Left Review, New Statesman, Critical Historical Studies, Guardian, n+1, Jacobin und New Republic veröffentlicht. Wenn er nicht über Ökosozialismus schreibt, beschäftigt er sich mit neoliberalen Umweltgedanken. »Ein bemerkenswertes Manifest« Eva von Redecker »Veganes Kochbuch trifft auf Minecraft ... verwandelt das Zeitalter der Dystopien in eine Erneuerung des Genres der Utopie ... befähigt die Lesenden, ihre eigenen Rezepte für eine gefährdete Zukunft zu schreiben.« Andreas Malm »Das Buch stellt sich den schwierigsten Entscheidungen, den strengsten ökologischen Zwängen, und denkt mit ihnen, um den Klimautopismus neu zu erfinden.« Richard Seymour, New Statesman »Der Aufbau einer Gesellschaft, die innerhalb ökologischer Grenzen funktioniert, erfordert die Entfesselung unserer politischen Vorstellungskraft, und dieses Buch hilft uns dabei.« Astra Taylor, Autorin von »The Age of Insecurity«



