- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Humanities, Arts & Music
- > History
- > general surveys & lexicons
Description
Was kaufen wir, wo wohnen wir, wen lieben wir, was glauben wir, welche Partei bekommt unsere Stimme? Die Freiheit, eine Wahl treffen zu können, betrifft fast jeden Aspekt unseres Lebens. Gleichzeitig hat unsere heutige Wahlbesessenheit ihren Preis: Es gelingt uns oft nicht, unsere persönlichen Wünsche zu verwirklichen, zu viele Möglichkeiten überfordern uns. Wie ist es dazu gekommen?
Sophia Rosenfeld erzählt die lange Geschichte der Erfindung der Wahlfreiheit als entscheidendes Merkmal moderner Freiheit. Sie stützt sich dabei auf eine Fülle von Quellen, die von Romanen und Restaurantkarten bis hin zu den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Psychologie und Wirtschaft reichen.
Sophia Rosenfeld führt die Leser:innen vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sie beschreibt den gleichzeitigen Aufstieg des Einkaufens als Aktivität und die Religionsfreiheit als Möglichkeit, Überzeugungen frei wählen zu können. Ebenso zeichnet sie die Geschichte der Wahlmöglichkeiten im Liebesleben, in der Politik und bei den Idealen der Menschenrechte nach. Sie fordert uns auf, die Bedeutung von Wahlmöglichkeiten sowie deren Versprechen und Grenzen im modernen Leben zu überdenken. »Fesselnd und erhellend. [...] Wir können dankbar sein, dass sie uns die lange historische Perspektive bietet, die uns dazu anregt, die Rolle der Wahlfreiheit in unserem Leben zu überdenken.« The Times Literary Supplement



