Mit einem Koffer voller Sehnsucht nach Berlin : Portraits von Künstlerinnen und Künstlern, die es aus dem Nahen und Fernen Osten nach Berlin zog (2., bearb. Aufl. 2023. 218 S. Fotos der Künstlerinnen und Kü)

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Mit einem Koffer voller Sehnsucht nach Berlin : Portraits von Künstlerinnen und Künstlern, die es aus dem Nahen und Fernen Osten nach Berlin zog (2., bearb. Aufl. 2023. 218 S. Fotos der Künstlerinnen und Kü)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783985301263

Description


(Short description)

(Text)
Mit einem Koffer voller Sehnsucht nach BerlinWas treibt Menschen dazu ihre Heimat zu verlassen, um in eine ungewisse Zukunft nach Berlin aufzubrechen? Dieser Frage ist Anita Rehm in Gesprächen mit zwölf Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen Ländern und Arbeitsbereichen nachgegangen. Mit ihrem Handy als Fotoapparat und dem Notizblock in der Hand, ist die BerlinerJournalistin und Autorin losgezogen und hat Kunstschaffende in Berlin besucht, über die sie in den 80er Jahren bereits einmal Fernsehreportagen erstellt hatte. Auf ihren Streifzügen sind ein paar neue Gesichter dazugestoßen und mit allenhat Anita Rehm sich unterhalten und die Gespräche samt einiger Schnappschüsse anschließend zu Papier gebracht. Sie erfuhr die spannenden Beweggründe und Geschichten der Bildhauerin Aysegül Eren aus Istanbul, der Malerin SOOKI Koeppel aus Korea, den Malern mit iranischen Wurzeln Kani Alavi, Yadgar Asisi, Akbar Behkalam und MaghsoudFallahi, von Abuzer Güler aus der Türkei, Hieronimus J. Ceckiewcz aus Polen, Pavel Feinstein aus Moskau, Akira Nakao aus Japan, der Filmemacherin und Schauspielerin Sema Poyraz und dem Schauspieler und Regisseur Tayfun Bademsoy,beide in der Türkei geboren. Aus den Gesprächen ist ein kontrastreiches Mosaik dessen entstanden, was die Künstlerinnen und Künstler bis heute in Berlin geschaffen haben und wie sie den Kunstbetrieb durch ihr Wirken bereichern.Ein Buch voller Blicke in Leben und Ateliers, kein Kunstkatalog, sondern vielmehr ein spontanes Eintauchen in die vielfältige Welt Berlins.
(Extract)
Wer mehr über die Autorin dieser Anthologie,Anita Rehm, erfahren will, stößt bei der Internet-Recherche unvermittelt auf die Zeile "AnitaRehm Entführt". Ein erster Gedanke: Schreck,lass nach. Beim zweiten Blick: Entspannungpur. "Entführt" ist der Titel eins ihrer Bücher,das sie nach dem Ausscheiden (2002) aus ihrermehr als dreißigj ährigen Tätigkeit beim ZDF,die meiste Zeit für die Sendung "Nachbarn inEuropa", geschrieben hat.Als ich 1981 in Berlin durch Richard von Weizsäckerzur ersten "Ausländerbeauftragten" einesBundeslandes berufen wurde, gab es zahlreicheberufliche Kontakte zu Anita Rehm. Es wardie Zeit, als strittige Diskurse und Politiken inDeutschland die Wende einläuteten, wie sichein erklärtes Nichteinwanderungsland zumEinwanderungsland wandelte. Lauter harmonischeGlockenklänge waren dabei nicht zuerwartenIn zwöl Portraits stellt die Autorin die Entwicklungvon kunstschaffenden Berlinerinnen undBerlinern vor, die aus unterschiedlichen Herkunftsländerneingewandert sind und heute als anerkannte Künstler und Künstlerinnen in Berlin leben. Von hier aus wirken sie in derdeutschen Hauptstadt und darüber hinaus mitihren ausdrucksstarken Künsten und gebender Kulturlandschaft neue ImpulseEs heißt ja oft, Kultur kennt keinen Pass. So,als sei es für migrantische Kulturschaffendeleichter als für alle anderen anzukommen unddazuzugehören. Dass es anders ist und wieanders es sein kann, das haben die PortraitiertenAnita Rehm anvertraut. Vieles war unglaublichschwer, manches kaum zu glauben, wennein Werk sich erfolgreich behauptete.Das alles und viel mehr offenbaren die auf ausführlichenGesprächen basierenden Portraits,die konkret und anschaulich vom Leben, Werkund Wirken dieser zwölf Menschen erzählen.Sie alle sind ausgezogen und haben unterschwierigen Bedingungen ihre Talente undFähigkeiten entfaltet, zur Freude ihrer Mitmenschen.Barbara JohnBerlin, 2022

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