Description
Was wird aus dem Menschen, wenn Technik zum Mitgestalter seiner Evolution wird?Die literaturwissenschaftliche Reihe »Transhumanismus in der Science-Fiction - Textanalyse« untersucht zentrale Motive des Trans- und Posthumanismus in klassischen und zeitgenössischen Werken der Science-Fiction.Im Fokus stehen Kryonik, Künstliche Intelligenz, Maschinenbewusstsein, kybernetische Körper und Unsterblichkeitsentwürfe - gelesen als literarische Reflexionen gesellschaftlicher, ethischer und ontologischer Umbrüche. Methodisch verbindet der Band Close Reading mit ideen- und kulturgeschichtlicher Kontextualisierung.Die Reihe richtet sich an alle, die Science-Fiction als mehr begreifen als Unterhaltung - als literarischen Seismograph möglicher Zukünfte des Menschen. Jürgen Bodelle, geb. in Frankfurt/M., Studium der Philosophie, Politik- und Verwaltungswissenschaft in Berlin, Berkeley, Frankfurt am Main, Forschungsstipendium zur Informationstheorie in den USA, freier Journalist, 10 Jahre als Unternehmer in der Erwachsenenbildung tätig mit dem Schwerpunkt Umweltinformatik sowie als Unternehmens-Consultant und seit 1998 als Autor von Sach- sowie Foto- und Kinderbüchern und Romanen tätig, lebt und arbeitet im hessischen Laubach und Lich.



