Handbuch des Billardspiels - Dreiband.Bd.2 : Psychologie, Spezialprobleme, Stellungspiel, Systeme (2. Aufl.)

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Handbuch des Billardspiels - Dreiband.Bd.2 : Psychologie, Spezialprobleme, Stellungspiel, Systeme (2. Aufl.)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783981171389

Description

Dreiband ist die höchste Kunst im Karambolagebillard. Drei Kugeln nacheinander zu treffen und dabei drei Banden zu berühren, zählt zu den schwierigsten Billarddisziplinen überhaupt. Sport, Kunst und Physik treffen hier in eindrucksvoller Weise aufeinander und dieses Buch zeigt es in Worten und Abbildungen. Das vorliegende zweibändige Werk stellt die umfassendste Veröffentlichung über Dreiband-Billard dar, die bisher erschienen ist.

Band 2 befasst sich mit speziellen Problemen: Am Anfang steht eine sehr ausführliche Darstellung der Sportpsychologie unter billardspezifischen Aspekten. Sodann wird das Positionsspiel mit den Themen Angriff und Verteidigung (Spiel auf Fortsetzung und/oder Abwehr) abgehandelt. Dann folgen Spezialprobleme: Kontervermeidung - Längen und Kürzen - Mehrfachchancen - Sensible Stöße - Technische Fragen - Training - Tische und Queues. Der letzte, besonders umfangreiche Abschnitt ist den Möglichkeiten der Berechnung beim Dreiband, dem so genannten Systemspiel, gewidmet: Zahlreiche Diamantsysteme, Ballsystem, Ball-Bande-System u. a. Am Anfang steht eine sehr ausführliche Darstellung der Sportpsychologie unter billardspezifischen Aspekten. Sodann wird das Positionsspiel mit den Themen Angriff und Verteidigung (Spiel auf Fortsetzung und/oder Abwehr) abgehandelt. Dann folgen Spezialprobleme:
Kontervermeidung - Längen und Kürzen - Mehrfachchancen - Sensible Stöße - Technische Fragen - Training - Tische und Queues. Der letzte, besonders umfangreiche Abschnitt ist den Möglichkeiten der Berechnung beim Dreiband, dem so genannten Systemspiel, gewidmet:
Zahlreiche Diamantsysteme, Ballsystem, Ball-Bande-System u. a.
Das Buch ist in Anbetracht der großen Informationsmenge und der teilweise tiefer gehenden Analysen nicht nur für Anfänger sondern insbesondere auch für Fortgeschrittene gedacht. Es eignet sich gut für Trainingszwecke und als Nachschlagewerk. Ratschläge werden, bei Berücksichtigung unterschiedlicher Spielstärken der Leser, differenziert gegeben. Im Vordergrund steht die Frage, wie man die jeweilige Aufgabe möglichst zuverlässig löst und auf welche Weise Positionsspiel und Systeme helfen können, seine Ergebnisse deutlich zu verbessern.
Der Leser ist nicht nur auf die Aussagekraft der Zeichnungen verwiesen, sondern der Verfasser erklärt mit Worten genau - bei der Darstellung allgemeiner Themen ebenso wie bei jedem einzelnen Dessin - worauf es ankommt, welche Probleme auftauchen können und was unter Umständen sonst noch alles zu beachten ist. Alternativen und die oft subjektiv bestimmte Vorgehensweise werden dabei nicht außer Acht gelassen.
Ein besonderes Anliegen war es, dem Spieler zu vermitteln, wie und warum etwas auf dem Billardtisch geschieht. Man könnte sich zum Beispiel bei der Behandlung von Systemen darauf beschränken, Zahlen auswendig zu lernen, wird dann aber keine hervorragenden Ergebnisse erzielen, weil jede Änderung der Verhältnisse den Spieler ratlos läßt.
Es sollte ein tieferes Verständnis geweckt werden, wobei die Vermittlung grundlegender Kenntnisse der Reaktionen von Bällen und Banden als Voraussetzung dient. Die Freude, welche man aus sportlicher oder künstlerischer Betätigung gewinnt, ist nicht allein abhängig vom Grad des instinktiven Könnens. Auch als Zuschauer wird man beim Erleben eines Top-Ereignisses um so größeren Genuss haben, je mehr man von der Sache versteht. Gerhard Hüpper, Jhg. '29, studierte im Hauptstudiengang Medizin, daneben Sportwissenschaft und Psychologie, später noch Jura und Philosophie.

Studienabschluß 1957 mit Staatsexamen und Promotion, anschließend Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin. 1967 Niederlassung in Münster/Westf.

Kam mit 17 Jahren zum Billard. 1957 Gewinn der deutschen Bundesmeisterschaft 1. Klasse Dreiband in Düsseldorf. Bei der anschließenden Deutschen Meisterschaft der Sonderklasse in Berlin belegte Hüpper, bei 8 Teilnehmern, den 6. Rang. Damit fand die Karriere als Billardspieler ihr Ende, denn mit Aufnahme der beruflichen Tätigkeit als Arzt musste der Sport ganz zurücktreten.

1967 entdeckte der Autor seine Liebe zum Golfsport, welcher im übrigen viele Parallelen zum Billardsport aufweist. Der Analyse von Bewegungsabläufen und der Sportpsychologie hatte von jeher seine Aufmerksamkeit gegolten.

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