Produktives Zweifeln : Theoriebildungen zu Erfahrungs- und Bildungsprozessen, ausgehend von fotografischen Bildern im Kontext postkolonialer Ambivalenzen und Hybridität (Kunst Medien Bildung)

個数:

Produktives Zweifeln : Theoriebildungen zu Erfahrungs- und Bildungsprozessen, ausgehend von fotografischen Bildern im Kontext postkolonialer Ambivalenzen und Hybridität (Kunst Medien Bildung)

  • 提携先の海外書籍取次会社に在庫がございます。通常約4週間で発送いたします。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合が若干ございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783968487984

Description

Vier künstlerische Positionen bilden den Ausgangspunkt dieser theoriebildenden Arbeit: Pieter Hugo (The Hyena and Other Men I & II, 2005, 2007), Nomusa Makhubu (Self-Portrait Project, 2007-2013), Guy Tillim (Jo'burg, 2004) und Santu Mofokeng (Train Churches, 1986). So unterschiedlich ihre fotografischen Ansätze und Positionierungen auch sind, verbindet die Künstler:innen ein sensibler und kritischer Blick für die Problemstellungen und Herausforderungen postkolonialer Gesellschaften. Sie setzen sich kritisch mit ihren eigenen Verstrickungen in koloniale Blickstrukturen auseinander. Die Rezeption dieser fotografischen Serien erzeugt Irritationen, wirft Fragen auf und eröffnet Räume der Uneindeutigkeit. Sie ermöglicht die Erfahrung von Ambivalenz - einem zentralen Charakteristikum postkolonialer Bildwelten.Die Fotografien erscheinen dadurch zugleich faszinierend und unbequem. Aus kunstpädagogischer und bildungstheoretischer Perspektive besitzen sie das Potenzial, Erfahrungs- und Bildungsprozesse anzustoßen, sofern die Ambivalenz produktiv gewendet werden kann.Die theoriebildenden Überlegungen dieser Arbeit setzen sich zum Ziel, diese Erfahrungs- und Bildungsprozesse genauer zu konzipieren und damit zentrale Aspekte einer postkolonial orientierten Kunstpädagogik herauszuarbeiten. Konzepte aus postkolonialen Theorien, wie die Hybridisierung, sowie kunstpädagogische Ansätze des Zeigens und Sehens dienen dabei als analytisches Instrumentarium, um Bedingungen und Möglichkeiten eines postkolonialen Anderssehens zu ergründen.

最近チェックした商品