Wissen, Internationalität und Kolonialität in Sozialer Arbeit : Diskursanalyse und Social Cartography von Curricula aus kolonialkritischer Perspektive

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Wissen, Internationalität und Kolonialität in Sozialer Arbeit : Diskursanalyse und Social Cartography von Curricula aus kolonialkritischer Perspektive

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783966651141

Description

Social work is intertwined with colonial power relations, especially when it operates in international contexts. Nina Westerholt analyses coloniality and epistemic violence in knowledge production based on the curricula of social work master's programmes with an international focus. Using discourse analysis and social cartography, she highlights opportunities for expanding knowledge understandings and designing curricula that are critical of colonialism. Vorwort und DankAbkürzungsverzeichnis Verzeichnis der Sonderzeichen Tabellenverzeichnis KartenverzeichnisFarbenlegende der Karten Legende zum Aufbau der Karten 1 Einleitung 1.1 Thematische Hinführung 1.2 Forschungsfragen und Erkenntnisinteressen 1.3 Verortung zu bisherigen Studien 1.4 Forschungsperspektive 1.5 Aufbau 2 Kolonialismus, Wissen und Macht 2.1 Kolonialismus 2.1.1 Kolonialismus und Kolonialität 2.1.2 Postkolonial + Dekolonial = kolonialkritisch 2.2 Wissen und Macht 2.2.1 Begriffsklärung: Macht, Wissen und Wissensproduktion 2.2.2 Zusammenhang von Wissen und Macht / Hegemonie 2.2.3 Epistemische Gewalt 2.2.4 Decolonizing University3 Studiengänge Sozialer Arbeit mit internationalem Fokus 3.1 Verständnisse von Internationalität 3.2 Verwandte Ansätze zu Internationalität 3.2.1 Transnationale Soziale Arbeit 3.2.2 Globalisierung und Soziale Arbeit 3.2.3 Glokalisierung oder das Zusammenspiel von Universalisierung und Lokalisierung Sozialer Arbeit3.2.4 Indigenisierung Sozialer Arbeit und Indigene Soziale Arbeit3.2.5 Interkulturelle und transkulturelle Soziale Arbeit3.3 Koloniale Machtverhältnisse in Wissen und Wissensproduktion von Studiengängen Sozialer Arbeit mit internationalem Fokus 3.3.1 Wissen und Machtverhältnisse in der Sozialen Arbeit 3.3.2 Koloniale Geschichte Sozialer Arbeit und ihrer Ausbildung 3.3.3 Internationalisierung der Sozialen Arbeit und ihrer Ausbildung 3.3.4 Hegemonie der Minority World in der Wissensproduktion Sozialer Arbeit mit internationalem Fokus 3.3.5 Ausschluss, Ausbeutung und Zerstörung von Wissen der Majority World3.3.6 Kulturelle und sprachliche Hegemonie in Studiengängen Sozialer Arbeit3.3.7 Dekolonialisierung (der Curricula) Sozialer Arbeit4 Decolonizing Methodologies 4.1 Entstehung und theoretische Verortung 4.2 Wie und mit welchem Ziel Methodologien dekolonisieren? 4.3 Warum Methodologien dekolonisieren? 4.4 Exklusion von Wissen und Rewriting History 4.5 Ausbeutung, Teilen/Zurückgeben und Schutz Indigener Wissen 4.6 Research Adventures on Indigenous Lands 4.7 Indigene Forschungsagenden 4.8 Forschung und soziale Gerechtigkeit 4.9 Dekolonialisierung meiner Forschungsmethodologie? 5 Erziehungswissenschaftliche Diskursanalyse und Social Cartography5.1 Diskursforschung 5.2 Erziehungswissenschaftliche Diskursanalyse 5.3 Social Cartography5.4 Vorgehen im Forschungsprozess 5.4.1 Theoretische Sensibilität und Konkretisierung der Fragestellung5.4.2 Auswahl des Datentyps 5.4.3 Sondierung des Untersuchungsfeldes 5.4.4 Zusammenstellung des Datenkorpus und Reduktion des Datenmaterials5.4.5 Verwaltung, Strukturierung und Aufbereitung des Datenmaterials5.4.6 Codieren 5.4.7 Kartografierung 6 Wissensverständnisse in Studiengängen Sozialer Arbeit mit internationalem Fokus und deren Bedeutung für Internationalität 6.1 Reflexion des Zusammenhangs von Wissen(-sproduktion) und Macht6.1.1 Gewordenheit des Wissens6.1.2 Geschichtsbewusstsein6.1.3 Forschungsverantwortung6.1.4 (Koloniale) Machtverhältnisse in Sozialer Arbeit mit internationalem Fokus6.1.5 Exkurs: Machtkritische Ansätze 6.1.6 Diskurse, diskursive Lücken und deren Möglichkeiten zur Reflexion des Zusammenhangs von Wissen(-sproduktion) und Macht 6.2 Einschluss und Ausschluss von Wissen 6.2.1 Auswahl der Wissensform 6.2.2 Begrenzung der Wissensherkunft 6.2.3 Sprachen als Ein- und Ausschluss 6.2.4 Bezugnahme auf Standards 6.2.5 Länderwissen 6.2.6 Diskurse, diskursive Lücken und deren Möglichkeiten zum Einschluss und Ausschluss von Wissen6.3 Zurückgabe/Teilen und Ausbeutung von Wissen 6.3.1 Forschung in internationalen Kontexten 6.3.2 Positioniertheit 6.3.3 Partizipative Forschung 6.3.4 Eigenständigkeit 6.3.5 Daten erheben und Ergebnisse verbreiten6.3.6 Diskurse, diskursive Lücken und deren Möglichkeiten zur Zurückgabe bzw. Teilen und Ausbeutung von Wissen 7 Schlussbetrachtung 7.1 Ergebnisstrukturen7.2 Querverbindungen 7.2.1 Querverbindungen ausgehend von der Wissenskonzeptu Dr. phil. Nina Westerholt, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein.

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