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Description
Social-pedagogical family assistance is one of the most important youth welfare support services in Germany. In 2019, more than 132,700 families were cared for within the framework of this educational assistance, which corresponds to a case increase of about 40,000 cases compared to 2009. But which theoretical explanatory approaches and methodological procedures does social pedagogical family support actually use? This question remains largely unanswered empirically, despite its high relevance for youth welfare practice. This is where Jutta Harrer-Amersdorffer comes in and asks which social work scientific explanatory approaches the professionals use for case processing. In addition, the author elaborates starting points for further professionalisation of this form of assistance and thus opens up an important perspective on the future of social-pedagogical family assistance. Einleitung Problemstellung und Zielsetzung der vorliegenden Arbeit Aufbau der Arbeit 1 Zur Praxis der Sozialpädagogischen Familienhilfe in Deutschland 1.1 Grundstrukturen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland 1.2 Rechtliche Grundlagen und Zielsetzung der Sozialpädagogischen Familienhilfe 1.3 Zur Einbettung der Fallbearbeitung in Organisationen 1.4 Ausgewählte Arbeitsmittel zur Ausgestaltung des Hilfeprozesses 1.5 Stand der Diskussion der Sozialpädagogischen Familienhilfe 2 Zugänge zur Fallarbeit: Historische Ansätze und gegenwärtige Modelle 2.1 Zur Einführung: Historische Modelle der Fallarbeit 2.2 Gegenwärtige Modelle der Fallarbeit in Deutschland . 2.2.1 Personorientierte Modelle der Fallarbeit . 2.2.2 Diskursorientierte Modelle der Fallarbeit . 2.2.3 Feldorientierte Modelle der Fallarbeit 2.2.4 Systemische Modelle zur Fallarbeit 2.2.5 Strukturorientierte Modelle der Fallarbeit . 2.2.6 Kompetenzorientierte Modelle der Fallarbeit 2.3 Zusammenfassung und Bewertung: Zum theoretischen Stand der Fallarbeit in Deutschland 3 Ausgewählte Forschungsergebnisse zur Sozialpädagogischen Familienhilfe 3.1 Gegenwärtige Datenlage 3.1.1 Beschäftigungszahlen in der Kinder- und Jugendhilfe3.1.2 Entwicklung der Fallzahlen und Ausgaben in der Sozialpädagogischen Familienhilfe 3.2 Forschungsergebnisse zu Arbeitsbedingungen und Qualität der Sozialpädagogischen Familienhilfe (C. Beckmann et al.)3.3 Forschungsergebnisse zur praktischen Ausgestaltung der Sozialpädagogischen Familienhilfe 3.3.1 Zielsetzungen und Ansatzpunkte der Hilfeform (K. Fröhlich-Gildhoff et al.) 3.3.2 Forschungsergebnisse zu ausgewählten Handlungsprinzipien in der Sozialpädagogischen Familienhilfe (M. Metzger & S. Domeniconi Pfister) 3.4 Sozialpädagogische Familienhilfe aus Sicht der Klienten und Klientinnen 3.5 Metaanalysen zum Stand der Forschung der Sozialpädagogischen Familienhilfe 3.5.1 Metanalyse I (A. Frindt) 3.5.2 Metaanalyse II (H. Messmer et al.)3.6 Zusammenfassung und Bewertung: Zum Stand der Forschung in der Sozialpädagogischen Familienhilfe 4 Zum Ziel der empirischen Untersuchung, zu Forschungsdesign und Durchführung 4.1 Forschungsfragen 4.2 Gegenstand und Zielsetzung der Untersuchung 4.3 Feldzugang, Aufbau und Durchführung der Interviews 4.4 Qualitative Inhaltsanalyse: Ablauf und Auswertung 4.4.1 Initiierende Textarbeit 4.4.2 Auswertungs-, Kodier-, und Kontexteinheit4.4.3 Kategoriensystem 4.4.4 Limitation der vorliegenden Untersuchung 5 Darstellung und Diskussion der Ergebnisse 5.1 Darstellung der Ergebnisse 5.1.1 Erhebung der Sozialdaten 5.1.2 Zur Qualifikation und Berufserfahrung der befragten Fach- und Leitungskräfte 5.1.3 Zur Bedeutung von Studium und Ausbildung 5.1.4 Zur Beschreibung des fachlichen Selbstverständnisses 5.1.5 Fachliches Handeln 5.1.6 Fallarbeit in der Sozialpädagogischen Familienhilfe 5.1.7 Zur Fallvignette: Komplexität und Problemstellungen 5.1.8 Zu den Kompetenzanforderungen und verändertenFallkonstitutionen in der Sozialpädagogischen Familienhilfe 5.1.9 Individuelle Berufsbeschreibungen 5.2 Diskussion der Ergebnisse 6 Einige Schlussfolgerungen und Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung der Sozialpädagogischen Familienhilfe 6.1 Fallarbeit auf der Grundlage reflexiven Durchdringens6.2 Fallarbeit als forschende Praxis 6.3 Fallarbeit und theoretisch-methodische Performanz6.4 Fallarbeit als subjektivierendes und evidenzbasiertes Handeln 7 Zusammenfassung Anmerkungsverzeichnis Literaturangaben Prof. Dr. Jutta Harrer-Amersdorffer, Professorin für Theorien und Handlungslehre unter besonderer Berücksichtigung der Kinder- und Jugendhilfe, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg Die Untersuchungsergebnisse zeigen einen Bedarf an verstärkter methodischer Fundierung der Sozialpädagogischen Familienhilfe. Die vorgeschlagenen Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung des Handlungsfeldes bieten für Fachkräfte auf allen Ebenen der Hilfeform gute Anregungen, im eigenen Wirkungsbereich Fortschritte einzuleiten. Die Publikation von Prof. Dr. Jutta Harrer-Amersdorffer bietet für, in diesem Handlungsfeld Tätige, eine sehr gute Grundlage, das eigene berufliche Selbstverständnis und die tägliche Arbeit zu reflektieren. Sven Weingarth, Socialnet, 18.12.23, https://www.socialnet.de/rezensionen/29966.php



