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Description
Die Komplexität des psychiatrischen Versorgungssystems in Deutschland erschwert Menschen mit (schweren) psychischen Erkrankungen sowie deren Angehörigen die Orientierung zwischen den verschiedenen Behandlungs- und Versorgungsangeboten. »TheraPart« schlägt hier eine Brücke, indem den betroffenen Menschen und ihren Angehörigen Wege aufgezeigt und Informationen an die Hand gegeben werden, um wirksame psychosoziale Angebote und Behandlungsansätze auszuwählen. Die Komplexität des psychiatrischen Versorgungssystems in Deutschland erschwert Menschen mit (schweren) psychischen Erkrankungen sowie deren Angehörigen die Orientierung zwischen den verschiedenen Behandlungs- und Versorgungsangeboten und damit verbunden die Wahrnehmung ihres Rechts auf Selbstbestimmung und Teilhabe. »TheraPart« schlägt hier eine Brücke, indem den betroffenen Menschen und ihren Angehörigen Wege aufgezeigt und Informationen an die Hand gegeben werden, um wirksame psychosoziale Angebote und Behandlungsansätze auszuwählen. Grundlage dieser Informationsveranstaltung und des vorliegenden Manuals bilden die Empfehlungen der S3-Behandlungsleitlinie »Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen«. Die Zielgruppe dieser Informationsveranstaltung sind erwachsene Patientinnen und Patienten, die an einer schweren psychischen Erkrankung leiden, sowie deren Angehörige. Die Schulungsteilnehmenden lernen in zwei Schulungsblöcken à 60 Minuten (für betroffene Menschen) und einem Schulungsblock à 75 Minuten (für Angehörige) die Inhalte der Patientenleitlinie für psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen und die Bedeutung psychosozialer Interventionen, deren Ziele und mögliche Zugangswege kennen. Vorwort 6Konzeptionelle Auslegung / Rahmenbedingungen 11Schulungsübersicht für die Veranstaltung für Betroffene 14Schulungsübersicht für die Veranstaltung für Angehörige 16Legende verwendeter Symbole 18Modulüberblick Begrüßung 19Modulüberblick Modul 1 24Modulüberblick Modul 2 33Modulüberblick Modul 3 46Modulüberblick Modul 4 57Modulüberblick Modul 5 62Modulüberblick Abschluss der Veranstaltung für Betroffene 65Modulüberblick Modul 6 für Angehörige 68Anlagen 72 Dr. Uta Gühne ist Diplom-Psychologin, Therapeutin für Systemische Therapie und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Janine Quittschalle ist Diplom-Psychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. PD Dr. Markus Kösters ist Diplom-Psychologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm. Prof. Dr. med. Steffi G. Riedel-Heller, MPH ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Gesundheitswissenschaftlerin. Sie ist W3-Professorin und leitet das Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Arbeitsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Psychiatrie und Gesellschaft, insbesondere im Bereich der psychiatrischen Epidemiologie, der Prävention und Versorgungsforschung. Sie hat besondere Expertise in der Durchführung von bevölkerungs- und allgemeinarztbasierten Kohortenstudien bei alten und hochaltigen Menschen.



