Hoher Besuch und starke Worte : Zwei Jahrhunderte politischer Reden auf dem Hambacher Schloss (Beiträge zur Demokratiegeschichte herausgegeben vom Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e. V.)

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Hoher Besuch und starke Worte : Zwei Jahrhunderte politischer Reden auf dem Hambacher Schloss (Beiträge zur Demokratiegeschichte herausgegeben vom Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e. V.)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783961761265

Description

Am 27. Mai 1832 kamen auf dem Hambacher Schloss rund 30.000 Menschen zum Hambacher Fest zusammen. In glühenden Reden wurden bürgerliche Freiheiten und die deutsche Einheit gefordert, aber auch zu europäischer Solidarität und Völkerfreundschaft aufgerufen. Das Schloss ist bis heute Bühne und Begegnungsort. Die lange Liste berühmter Rednerinnen und Redner ist Zeugnis des erinnerungskulturellen Umgangs mit dem Hambacher Fest als Meilenstein der deutschen und europäischen Demokratiegeschichte.Der Überblick über die politischen Reden auf dem Hambacher Schloss der vergangenen ca. zwei Jahrhunderte hebt nicht nur die Bedeutung dieses Erinnerungsortes für unsere Demokratie hervor; sie bietet zudem eine in der deutschen Geschichte nicht zu unterschätzende Bandbreite an politischer Kommunikation und politischen Ansichten. Dabei reflektieren die Reden auf besondere Weise den gesellschaftlichen Diskurs ihrer jeweiligen Zeit.Diese Anthologie verschiedener Reden auf dem Hambacher Schloss bekundet die besondere Bedeutung der politischen Rede für eine Vielzahl von Disziplinen und Fragstellungen innerhalb der Geschichts-, Politik-, Kultur-, und Gesellschaftswissenschaft. Sara Anil, Historikerin, MA, geb. 1989 in Germersheim, Studium der Fächer Germanistik und Geschichte (BA Ed) sowie Geschichte mit Schwerpunkt Landesgeschichte (MA) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Masterarbeit zum Thema Mainzer Republik. 2021-2022 Mitarbeiterin im MARCHIVUM - Mannheims Stadtarchiv, Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung im Bereich Bildung und Vermittlung; seit Juli 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz e. V. (IGL). Hans Berkessel, StD i. R., Historiker und Pädagoge, geb. 1955, Studium der Fächer Germanistik, Geschichte, Politikwissenschaft und Publizistik an der Universität Mainz, Lehrer und Regionaler Fachberater Geschichte Rheinhessen (bis 2015), Mitarbeiter und Vorsitzender des IGL (2021-2022); Mitherausgeber, Autor und Redakteur der IGL-Reihen Beiträge zur Geschichte der Juden in Rheinland-Pfalz und Beiträge zur Demokratiegeschichte in Rheinland-Pfalz, der Mainzer Geschichts-blätter, der Reihe Erinnerungskultur und Demokratie der Stiftung Haus des Erinnerns- für Demokratie und Akzeptanz Mainz; zahlreiche Veröffentlichungen zur Sozial- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und zur historisch-politischen Bildung. Kai-Michael Sprenger, Historiker, Dr. phil., geb. 1967, Referent im Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz (MFFKI), Studium Geschichte, Latein, Germanistik und Pädagogik in Mainz, Glasgow und Pavia, 2001- 2010 Leitung des Kultur- und Archivamts des Landkreises Ravensburg, 2010-2014 Forschungsaufenthalt am DHI Rom zur Rezeptionsgeschichte der Staufer in Italien. Von September 2014 bis Dezember 2015 hauptamtlicher Geschäftsführer des IGL, seit Januar 2016 im Ehrenamt. Zuständig für: allgemeine Geschäftsführung, Redaktion der Reihe Geschichtliche Landeskunde Leitung und wissenschaftliche Mitarbeit verschiedener Projekte. Sarah Traub, Historikerin, MA, geb. 1986, Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Buchwissenschaft sowie Allg. und Vergl. Literaturwissenschaft an der Universität Mainz. Magisterarbeit zur Pfalz im Vormärz. 2016-2018 wissenschaftliche Volontärin, seit März 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IGL. Zuständig für Museums- und Wanderausstellungen, Publikationen, Vermittlungsprojekte und Veranstaltungsmanagement. Seit 2021 zusätzlich Referentin bei der Gesellschaft zur Erforschung der Demokratiegeschichte e.V. (GEDG). Michael Matheus, Dr. phil., geb. 1953, Professor und Leiter des Arbeitsbereiches Mittlere und Neuere Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (bis 2018); von 2002 bis September 2012 Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom (DHI). Vorsitzender und Direktor des Instituts für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz e. V. (bis 2019 und 2021-2022), Vorsitzender des Deutschen Studienzentrums in Venedig. Jürgen Wilke, Medienwissenschaftler, Dr. phil., geb. 1943, Studium der Germanistik, Publizistik und Kunstgeschichte in Mainz und Münster, 1984-1988 Prof. für Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt, 1988-2012 Prof. für Publizistik an der Universität Mainz; 1986-1989 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft; Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Medien und Kommunikationsgeschichte, Organisation der Massen-medien; zuletzt erschienen: 200 Jahre Karlsbader Beschlüsse. Zustandekommen, Inhalte, Folgen. Bremen 2019.

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