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Description
Heidi Zengerling, Taschenbuch, A5, 208 Seiten mit 300 Abbildungen.ÜBER DAS BUCH:Der vorliegende erste Band der Reihe "Der Hainich - Steinerne Zeitzeugen - Nachrichten, Heimatsagen, Überlieferungen und Sehenswertes" widmet sich intensiv den Grenzsteinen, Steinkreuzen und Steintischen einer der faszinierendsten Natur- und Kulturlandschaften Thüringens. Aus dem tiefen Anliegen heraus, die regionale Geschichte zu bewahren, rückt diese Publikation jene oft übersehenen "steinernen Zeitzeugen" wieder ins Bewusstsein, die seit Jahrhunderten am Wegesrand oder tief in den Wäldern thronen. Ob sie einst als markante Herrschaftsgrenzen dienten oder bis heute von geheimnisvollen Sagen umwoben sind - diese Denkmale sind unverzichtbare Ankerpunkte unserer regionalen Identität.Die Leser finden in diesem Werk eine fundierte Aufarbeitung von Daten und Fakten, die durch eine Betrachtung von Flurdenkmalen in Kunst und Poesie sowie architektonische Besonderheiten, wie die Kapelle des Heiligen Jodocus in Mühlhausen, ergänzt wird. Ein besonderer Fokus liegt auf den markanten Steintischen des Hainichs, darunter die berühmte Mallinde in der Vogtei oder die Zollbank der Herren von Hopffgarten. Zudem werden die historischen Dorfanger von Langula sowie Ober- und Niederdorla als Zentren dörflichen Lebens und Standorte alter Steinkreuze detailliert beleuchtet.Die geografische und thematische Spannweite der Dokumentation ist beeindruckend: Sie reicht von den bedeutenden Dreiherrensteinen bei Eigenrieden und Wiegleben bis hin zu einer Vielzahl von Steinkreuzen in Orten wie Altengottern, Bad Langensalza oder der "Steinernen Jungfrau" bei Großlohra. Auch die Grenzsteine der Region, verziert mit dem Mainzer Rad (hier vielleicht " und der Mühlhaue" oder nur der Mühlhause statt Mainzer Rad, weil das Rad für Eichsfeld steht und wir ja hier im Hainichband sind oder ungewöhnlichen Motiven wie dem Totenkopf im Hainich, werden im Kontext des Mühlhäuser Landgrabens und der historischen Landesgrenzen umfassend dargestellt.Mit 300 (350) größtenteils unveröffentlichten Fotografien, Illustrationen und Karten ist das Buch sowohl ein wertvolles Nachschlagewerk als auch ein inspirierendes Lesebuch für Entdecker. Dank akribischer Vor-Ort-Recherchen und einer fundierten Quellenauswertung bietet es zahlreiche Anregungen für eigene Ausflüge zu den beschriebenen Sehenswürdigkeiten zwischen der Sollstedter Warte und der Wüstung Kleintöpfer. Heidi Zengerling gehört zu den Stammgästen kultureller Veranstaltungen in Mühlhausen, Bad Langensalza, in der Hainichregion und im Eichsfeld. So gilt sie als fundierte Kennerin des hiesigen literarischen Geschehens. Sie arbeitet im eigenen Schreibbüro, ist als Mitarbeiterin regionaler Zeitungen und ehrenamtlich in der örtlichen Bibliothek tätig. Der gelernten Sekretärin war das geschriebene Wort schon immer wichtig. Der Krimi "Die Rembrandt Radierungen" war ihre erste Veröffentlichung. Außerdem hat sie Geschichten und Beiträge zu verschiedenen Anthologien sowie Kinderbüchern beigetragen. Ihre Publikation "Schöne Frauen leben gefährlich" führte sie erstmals in das Genre des Sachbuches im Bereich Biografie. Mit Kalendern und Bildband hat sie sich den Traum erfüllt, als Fotografin tätig zu sein. Ihre letzte Publikation "Im Zeichen der Pest" entführt die Leser/innen zum Pestkreuz auf dem Dinkelbühl zwischen Heyerode und Diedorf. Die Autorin hat eine erwachsene Tochter und lebt mit Mann und Kater Garfield in der Gemeinde Heyerode in Thüringen unweit von Deutschlands Mittelpunkt. (Aus "Das Eichsfeld - Steinerne Zeitzeugen und Bodendenkmale")



