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Description
Wie verhalten sich Gestalt-Therapie und Systemische Therapie zueinander - sind sie Fremde oder doch Verwandte? Können die beiden psychotherapeutischen Konzeptionen auch voneinander profitieren?Mit diesen Fragen beschäftigt sich das vorliegende Buch: Ausgehend von einer Skizzierung ihrer Historie, werden die beiden Therapieschulen anhand einer experimentalhermeneutischen Methode untersucht, um Übereinstimmendes, Verbindendes wie Trennendes herauszuarbeiten. Auf dieser Erkenntnisbasis lässt sich sodann Reflexionswissen für die Gestalt-Therapie gewinnen, dessen praxeologische Integration schließlich unter Bezugnahme auf konkrete Interventionsformen vorgestellt wird.Diese Studie steht damit im Geiste jener psychotherapiewissenschaftlichen Forschungsambition, die sich an der Sigmund-Freud-PrivatUniversität Wien (SFU) etabliert hat. Dem Schulenpluralismus gerecht werdend, gilt es Therapieforschung so auszurichten, dass sich parallel zu Ergebnis- und Prozessforschung auch eine innovative theorienanalytische Grundlagenforschung entfalten kann. VorwortAbschnitt 1: Einführung zum Thema und zum Forschungsansatz1. Einleitung2. Forschungsfrage3. Forschungsmethodik3.1. Traditionelle Psychotherapieforschung versus innovative (qualitative) Wege3.2. Der Forschungsansatz des Therapieschulendialogs3.2.1. Die Experimentelle Trans-Kontextualisation (ExTK) im TSD3.2.2. Die Zirkelbewegung des reflexiven Wissen-Schaffens imdialogexperimentellen Forschungsansatz (TSD) - Graphik3.2.3. Bestimmungen einiger dialogexperimenteller Grundbegriffe im TSD3.2.4. Die methodische Detailstruktur der Experimentellen Trans-Kontextualisation (ExTK) im TSDAbschnitt 2: Aufbereitung des Forschungsgegenstandes4. Dialogpräparation4.1. Bestimmung der Dialogdimension für die Untersuchung4.1.1. Dialogrelevante Datenbasis aus der Gestalt-Therapie (HK)4.1.2. Warum Gestalt-Therapie und nicht Gestalttherapie? Eine Begriffsklärung4.1.3. Gestalttheoretische Psychotherapie4.1.4. Integrative Gestalttherapie4.1.4.1. Gestalttherapie nach Perls - ein Exkurs zu den Anfängen4.1.4.2. Die Perls in Frankfurt und Berlin4.1.4.3. Die Perls in Johannesburg - ein Analytikerpaar im Exil4.1.4.4. Aufbruch in die neue Welt4.1.5. Gemeinsame Datenbasis aus der Gestalt-Therapie4.1.5.1. Dialogrelevante metatheoretische Grundpositionen der Gestalt-Therapie4.1.6. Dialogrelevante Datenbasis aus der Systemischen Familientherapie (VK)4.1.6.1. Familientherapie - Systemische Familientherapie - Systemische Therapie 34.1.6.2. Systemische Familientherapie in Österreich4.1.6.3. Dialogrelevante metatheoretische Grundpositionen der Systemischen TherapieAbschnitt 3: Die drei dialogexperimentellen Untersuchungen5. Die erste Dialogoperation5.1. Festlegung, Bestimmung und Auswahl5.1.1. Die erste Dialogoperation im Detail - Graphik5.2. Kurzexplikation des integrationsfreundlich-anmutenden Transponats- Aspekts in seinem orig. Strukturzusammenhang5.3. Übersetzung und Einbau5.3.1. Auffinden der heterokontextuellen Koppelung für den integrationsfreundlich-anmutenden Aspekt5.3.1.1. Kurzexplikation der Koppelung in ihrem originalen Strukturzusammenhang5.3.1.2. Demonstration der Schnittmenge im Diskursfeld (Dfa)5.3.2. Krit. Testung des heterokontextuellen Integrationsversuchs5.3.2.1. Fokus auf den integrationsfraglichen Aspekt des Transponats (if TA)5.3.2.2. Überprüfung der heterokontextuellen Übertragungseignung angesichts des integrationsfraglichen Aspekts (if TA)5.3.2.3. Übertragungsbruch am Kontradikt5.3.3. Reflexionsprofit5.3.4. Zusammenfassung der Dialogresultate5.3.4.1. Transponats-relative Schnittmenge im Diskursfeld epistemologischer Grundannahmen (Dfa) gem. der verwendeten Datenbasis5.3.4.2. Transponats-relative Differen im Diskursfeld epistemologischer Grundannahmen (Dfa) gem. der verwendeten Datenbasis5.3.4.3. Transponats-relativer Reflexionsprofit für die epistemologische Grundlegung der Gestalt-Therapie6. Die zweite Dialogoperation6.1. Festlegung, Bestimmung und Auswahl6.1.1. Die zweite Dialogoperation im Detail - Graphik6.2. Kurzexplikation der integrationsfreundlich-anmutenden Transponats-Aspekte (ifa TA) in ihrem orig. Strukturzusammenhang6.3. Übersetzung und Einbau6.3.1. Auffinden und Vorstellen einer heterokontextuellen Koppelung für die integrationsfreundlich-anmutenden Transponats-Aspekte6.3.1.1. Kurzexplikation der heterokontextuellen Koppelung in ihrem originalen Strukturzusammenhang6.3.1.2. Demonstration der Schnittmenge im Diskursfeld (Dfb)6.3.2. Kritische Testung des heterokontextuellen Integrationsversuchs6.3.2.1. Fokus auf die integrationsfraglichen Aspekte des Transponats (if TA)6.3.2.2. Überprüfung der heterokontextuellen Übertragungseignung angesichts der integrationsfragl. Transponats-Aspekte (if TA)6.3.2.3. Heterokontextueller Übertragungsbruch am Kontradikt6.3.3. Reflexionsprofit6.3.4. Zusammenfassung der Dialogresultate6.3.4.1. Transponats-relative Schnittmenge im Diskursfeld Gesundheitsverständnis (Dfb)



