Per Anhalter durch den Nahen Osten : 16.000 Kilometer vom Sauerland über den Iran bis nach Tel Aviv (1. Auflage)

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Per Anhalter durch den Nahen Osten : 16.000 Kilometer vom Sauerland über den Iran bis nach Tel Aviv (1. Auflage)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783959102452

Description

Per Anhalter durch den Nahen Osten reisen? Ein halbes Jahr lang? Die meiste Zeit allein? Viel zu gefährlich? Als andere nur den Kopf geschüttelt haben, hob Patrick Bambach den Daumen und hatte die Zeit seines Lebens! Mit dem Diplom (und einem groben Reiseplan) in der Tasche bereiste er als Tramper und Couchsurfer den Balkan, die Türkei, den Kaukasus, den Irak, Iran, die arabische Halbinsel, Jordanien und schließlich Israel. Und er ist nicht nur in einem Stück zurückgekehrt - er wurde auch noch beschenkt mit Abenteuern, Anekdoten und Freundschaften. Anders als ein Pauschalurlauber tauchte er mitten in die Kulturen ein: Die Bandbreite reicht von tanzenden usbekischen Prostituierten, weltoffenen Kurden, die gegen den IS kämpfen, gastfreundlichen Iraner*innen, die ihm einen (unfreiwilligen) Opiumrausch spendieren, über ein Fotoshooting mit der PKK bis hin zu hilfsbereiten Fahrern mit Kalaschnikow auf dem Rücksitz. Sie alle erklären dem Reisenden ihre Welt. Ein humorvoller, selbstironischer und mitunter sarkastischer Reisebericht, der nebenbei ins Tramperhandwerk einführt und zeigt, dass der Nahe Osten nur »halb so wild« ist: Neugier lohnt sich!

Patrick Bambach, geboren 1987 im Sauerland, studierte Luft-und Raumfahrttechnik an der Universität Stuttgart. Nach dem Studium bereiste er 2014 als Tramper und Couchsurfer den Nahen Osten und veröffentlichte einen Artikel über seine Reise in der WELT. Seine Schreibeuphorie entdeckte er etwas früher während eines Auslandsaufenthalts in Tokio, als er einen Reiseblog führte. Heute ist er Ingenieur am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Göttingen und arbeitete an mehreren Raumfahrtmissionen mit.

»[Patrick Bambach] setzt Pointen nicht bloß um ihrer selbst willen, sondern um die Dinge auf den Punkt zu bringen.« Süddeutsche Zeitung 20201013

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