Blue Ocean Strategy: Darstellung und Analyse eines neuen Instruments des strategischen Managements im Vergleich zu etabl (Bachelorarbeit) (Erstauflage. 2015. 52 S. 10 Abb. 220 mm)

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Blue Ocean Strategy: Darstellung und Analyse eines neuen Instruments des strategischen Managements im Vergleich zu etabl (Bachelorarbeit) (Erstauflage. 2015. 52 S. 10 Abb. 220 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783958203686

Description


(Text)
Die Blue Ocean Strategy (Der blaue Ozean als Strategie) ist ein neuer Ansatz in der betriebswirtschaftlichen Strategielehre. Entwickelt von den Professoren W. Chan Kim und Renée Mauborgne an der französischen Wirtschaftshochschule INSEAD1, wurde dieser 2005 erstmalig veröffentlicht. Die Blue Ocean Strategy wird von vielen Wirtschaftsexperten als neues strategisches Instrument angesehen und bereits in mehreren multinationalen Unternehmen wie Nissan, Nintendo oder Apple angewendet.
Ist die Blue Ocean Strategy ein neuer Strategieansatz und wie grenzt sie sich gegenüber den bisherigen Strategien ab? Diese Frage zu beantworten ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit.
(Extract)
Textprobe:
Kapitel 3.1.2, Branchenstrukturanalyse nach Porter:
Die Branchenstrukturanalyse von PORTER konkretisiert die erste Komponente des Structure Conduct Performance Paradigmas und untersucht die gegebene Branchenstruktur.
Die Branchenstrukturanalyse betrachtet die Branche als Ganzes und soll helfen, die Attraktivität eines Marktes festzustellen. Dabei geht sie speziell auf die nach PORTER fünf grundlegenden Wettbewerbskräfte (five forces) und deren Konsequenzen ein. Alle fünf Wettbewerbskräfte Bedrohung durch neue Konkurrenten, Bedrohung durch Ersatzprodukte, Verhandlungsstärke der Lieferanten, Verhandlungsstärke der Abnehmer und Rivalität unter den bestehenden Unternehmen bestimmen zusammen die Wettbewerbsintensität und Rentabilität einer Branche. Je schwächer die Kräfte, desto höher ist das Gewinnpotential der Branche und gleichzeitig der einzelnen Unternehmen. Entscheidend für die spätere Strategieformulierung ist dabei die stärkste dieser Kräfte, da von ihr die größte Gefahr ausgeht. Von der Branchenstrukturanalyse ausgehend formulieren Unternehmen Wettbewerbsstrategien, um sich möglichst gut vor den einwirkenden Wettbewerbskräften zu schützen. Die Branchenstrukturanalyse bildet daher das Grundgerüst für die Formulierung von Wettbewerbsstrategien. Sie kann sowohl von bereits etablierten Unternehmen, die ihre Position im bestehenden Wettbewerb verbessern möchten, als auch von Unternehmen, die eine attraktive Branche suchen, genutzt werden [ ].
3.1.3, Generische Wettbewerbsstrategien nach Porter:
Wettbewerbsstrategien beschreiben das Verhalten (conduct) eines Unternehmens im Wettbewerb und bilden somit die zweite Komponente des Structure Conduct Performance Paradigmas.
Basierend auf den einwirkenden Kräften einer Branche kann ein Unternehmen sein Verhalten (conduct) modifizieren und Wettbewerbsstrategien ableiten. Wettbewerbsstrategien sollen eine bestmögliche Abwehr gegen die fünf Wettbewerbskräfte bieten und das Unternehmen so positionieren, dass Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrenten erzielt und Marktanteile gewonnen
werden. PORTER führt dabei drei grundsätzliche Strategietypen auf, die alle dafür geeignet sind, Wettbewerbskräften erfolgreich zu begegnen und somit höhere Erträge als die Konkurrenz zu erzielen. PORTER unterteilt die drei Typen in Umfassende Kostenführerschaft, Differenzierung und Konzentration auf Schwerpunkte.
3.1.3.1, Umfassende Kostenführerschaft:
Mit der Strategie der Kostenführerschaft wird versucht, Kostenvorsprünge gegenüber den Wettbewerbern zu erlangen und diese in Form von günstigeren Preisen an die Kunden weiter zu geben. Um Kostenvorteile generieren zu können, müssen Kostenaspekte in der gesamten Wertschöpfungskette (Beschaffung, Produktion, Vertrieb etc.) beachtet werden. Entwicklungs-, Produktions-, und Vermarktungsprozesse müssen effizienter gestaltet werden im Vergleich zu den Konkurrenten. Dabei ist es aber wichtig, dass Qualität- und Servicestandards nicht außer Acht gelassen werdendürfen, da erst ein konkurrenzfähiges Produkt zu einem niedrigeren Preis den erkennbaren Kundennutzen bringt und somit den Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen.
Ein Kostenvorsprung schützt zudem gegen alle fünf Wettbewerbskräfte, indem es dem Unternehmen einen preispolitischen Spielraum verschafft. Eine günstige Kostenposition schützt vor mächtigen Lieferanten, da sie eine größere Flexibilität im Umgang mit Kostensteigerungen bei Inputs erlaubt. Abnehmer können die Preise nur bis auf das Niveau des zweitgünstigsten Konkurrenten drücken und die Gefahr von Ersatzprodukten kann das Unternehmen aufgrund seiner niedrigen Kosten besser verkraften als seine Wettbewerber. Durch Kostenvorteile werden zudem erhebliche Markteintrittsbarrieren für potentielle Konkurrenten geschaffen.
3.1.3.2, Differenzierung:
Der zweite Strategietyp besteht darin, das Produkt eines Unternehmens so zu differenzieren, dass es vom Kunden als einzigartig w

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