Warum man Israel nicht hassen muss, um zu den Guten zu gehören

個数:
  • 予約

Warum man Israel nicht hassen muss, um zu den Guten zu gehören

  • 現在予約受付中です。出版後の入荷・発送となります。
    重要:表示されている発売日は予定となり、発売が延期、中止、生産限定品で商品確保ができないなどの理由により、ご注文をお取消しさせていただく場合がございます。予めご了承ください。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783957326614

Description

Seit dem 7. Oktober 2023 ist etwas ins Rutschen geraten. Unter israelsolidarischen Linken breitet sich seitdem vor allem ein Gefühl aus: Einsamkeit. Wo einst ein gemeinsames Verständnis darüber herrschte, dass Antisemitismuskritik zu progressivem Selbstverständnis und kritischer Gesellschaftstheorie dazugehört, herrscht heute Unsicherheit, Sprachlosigkeit oder gar Feindseligkeit. Wer Israel nicht hasst, gilt plötzlich als verdächtig, manchen gar als gefährlich.Dieses Buch versammelt Stimmen, die der Vereinzelung etwas entgegensetzen. Aus unterschiedlichen Perspektiven zeigen Au tor*innen, dass ein solidarischer und empathischer Umgang mit Israel kein Widerspruch zu linken Werten ist, sondern deren konsequente Fortsetzung. Die Texte handeln vom Ringen um Haltung und bezeugen, dass der Einsatz gegen Antisemitismus ein Prüfstein jeder emanzipatorischen Idee bleibt. Sie erzählen von Enttäuschung und Trotz und von der Möglichkeit einer neuen Verständigung. Das Buch handelt von Menschen, die nicht aufgeben, weil sie an Soli darität als universeller Idee glauben. Auch und gerade mit Jüdinnen und Juden. Ein Buch über Klarheit, Verbindung und den Mut, aus der Einsamkeit herauszutreten.Mit Texten von Sasha Kirsten Achtelik, Ulrike Becker, Mehmet Can, Ninve Ermagan, Henning Flad, Lisa Geffken, Dastan Jasim, Rosa Jellinek, Anetta Kahane, Nikolas Lelle, Jule Nagel und Nicholas Potter.

最近チェックした商品