Der neu-deutsche Antisemit : Gehören Juden heute zu Deutschland? Eine persönliche Analyse

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Der neu-deutsche Antisemit : Gehören Juden heute zu Deutschland? Eine persönliche Analyse

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783955652715

Description

Gerade einmal drei Generationen sind seit der Shoah vergangen. Deutschland ist heute ein anderes Land. Die Deutschen haben aus der Vergangenheit gelernt und sich ihrer Verantwortung für ein "Nie wieder" gestellt. Ist es wirklich so?Arye Sharuz Shalicar trifft in seinem Beruf deutsche Spitzenpolitiker, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, Journalisten, Polizisten, Bundeswehrsoldaten, Akademiker und christliche Pilgergruppen. Nach unzähligen Gesprächen und Begegnungen gelangt er zu der bitteren Erkenntnis: Antisemitismus ist in Deutschland, nicht selten getarnt als "Israel-Kritik", weiterhin tief verwurzelt. "Neu-deutsche" Antisemiten treten ihm unverhohlen und massenhaft in seinem Blog entgegen. Ihre Kommentare lassen keinen Zweifel daran: Juden gehören heute nicht selbstverständlich zu Deutschland.Inhalt: Muslimischer Antisemitismus - Linksintellektueller Antisemitismus - Rechtsradikaler Antisemitismus - "Israel-Kritik" - Philosemitismus - Christlicher Antisemitismus - Neidkultur Shalicar, Arye Sharuzwird 1977 als Sohn persisch-jüdischer Eltern geboren und wächst in Berlin auf. Als er 13 Jahre alt ist, wird er monatelang von muslimischen Jugendlichen antisemitisch angegriffen, bis er es schafft, sich in ihre Parallelgesellschaft zu integrieren. Er wird Teil der muslimischen Jugendbandenszene Berlins, u.a. als Mitglied der Black Panthers, und gründet die deutschlandweit berüchtigte Graffitigang Berlin Crime. 2001 wandert er nach Israel aus, wo er zunächst seinen Pflichtdienst in der Armee leistet. Anschließend nimmt er an der Hebrew University in Jerusalem ein Studium der Internationalen Beziehungen, Nahost-Studien sowie Europastudien auf, das er mit Auszeichnung abschließt. Von 2009 bis 2016 ist er offizieller Sprecher des IDF, wo er bis in den Rang eines Majors aufsteigt. Seit 2017 ist er Abteilungsleiter im Büro des israelischen Ministerpräsidenten. Er schreibt regelmäßig zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen und ist ein gefragter Experte und Kommentator in den Medien. "Eine authentische, persönliche Stimme! Und ein wichtiges, notwendiges Buch, um den neuen Antisemitismus zu verstehen." Ahmad Mansour, Psychologe und Bestsellerautor "Judenhass zeigt sich immer offener im Netz, auf der Straße, in Schulen und anderenorts. Häufig tarnt er sich auch als Antizionismus. Shalicars neues Buch beschreibt dieses Phänomen kenntnisreich, authentisch und direkt - ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Debatte über neuen und alten Antisemitismus." Detlef David Kauschke, Chefredakteur der Jüdische Allgemeine "Das Buch liest sich wie eine furiose Abrechnung mit dem islamischen Judenhass." DIE WELT, 28. September 2018 "Shalicar hat sein Buch geschrieben, wie er Facebook benutzt: aktuell, anekdotenreich, emotional." Berliner Morgenpost, 26. September 2018 "Sein [Arye Sharuz Shalicars] Buch ist flott geschrieben. Die Tiefe eröffnet sich im Laufe des Lesens. Das Buch ist einfach (und) genial oder genial einfach geschrieben." Tabularasa - Zeitung für Gesellschaft & Kultur, 24. September 2018 "Die Direktheit seiner Aussagen ist das Überzeugende an Shalicars Buch. Wo andere politisch korrekt um Probleme herumreden, scheut er nicht das klare Wort. [...] Shalicar belässt es nicht bei der Darstellung der Misere (die in dieser Gründlichkeit allein schon verdienstvoll wäre), sondern offeriert Vorschläge zur Lösung des Problems." Jüdische Allgemeine, 12. Oktober 2018 "[...] ein inbrünstiger, oft emotionaler Appell an die deutsche Gesellschaft, Antisemitismus nicht als Relikt der Vergangenheit zu betrachten. Shalicar gewährt unangenehme Einsichten in ein Leben, das von antisemitischen Übergriffen geprägt ist." Der Tagesspiegel, 6. November 2018 "Selbstironisch und in schlichter, bewusst unakademischer Sprache erzählt Shalicar über die Parallelwelten, in denen Juden- und Israelhass grassieren." Jüdische Allgemeine, 29. November 2018

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