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Description
Kulturelles und interkulturelles Lernen geschieht nicht selbstverständlich und schwankt zwischen Begeisterung und Angst. Sich der Fremde zu nähern, ist ein langsamer, nie abgeschlossener Prozess. Auf unterschiedliche Weise versuchen die Autorinnen und Autoren, diesen Prozess aus ihrer jeweiligen beruflichen Disziplin heraus zu beschreiben.Letztendlich geht es darum, in der Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Unvertrauten und dem Fremden etwas Neues, Drittes zu schaffen. Christian Thienel nähert sich den Fragen nach der eigenen kulturellen Identität während seiner Auslandsaufenthalte als Sprachdozent feinfühlig und intuitiv. Birgit Mau-Endres versucht, über Kulturdimensionen ein Bewusstsein für die Annäherung an kulturell Unvertrautes zu schaffen. Ingegerd Schäuble berichtet aus ihren dialogischen Prozessen und ihrem erkenntnisreichen Vorgehen in Supervision und dialogischer Beratung. Alfred Walter reflektiert die Konfrontation mit der Fremde und dem Fremden im psychotherapeutischen Prozess. Birgit Mau-Endres, M. A., Studium Deutsch als Fremdsprache, Ethnologie und Anglistik; Gründungsmitglied von VIV e.V. - Verein für interkulturelle Verständigung. Fortbildung: Psychodynamische Unternehmensberatung bei IPOM. Hauptinteressen: Vermittlung der deutschen Sprache und Sensibilisierung für kulturabhängige Interaktion, Teamentwicklung und Fallsupervision im interkulturellen Kontext. Ingegerd Schäuble, Dipl.-Soziologin, Supervisorin (DGSv), Gründerin des Schäuble Institut für Sozialforschung. Tätig in den Bereichen Supervision / Teamentwicklung / Moderation, Fort- und Weiterbildung, sozialwissenschaftliche Expertise und empirische Forschung. Themen: Gemeinschaftsbildung in Gesellschaft und sozialen Gruppen, Herstellung von Kooperationskompetenz und Konfliktfähigkeit, Entwicklung von respektierenden Arbeits-, Lebens- und Gesellungsformen, Friedensarbeit. Christian Thienel, Studium der Schulmusik an der Musikhochschule Detmold sowie der Germanistik an der Universität Konstanz. 2. Staatsexamen für das Lehramt am Gymnasium. Arbeit als Lehrer in Schottland und in der Schweiz. Von 2008 bis 2011 Lektor des DAAD am Lehrstuhl für Deutsche Philologie der Universität Vilnius in Litauen. Ausbildung zum analytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten am C. G. Jung-Institut Zürich und in der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP). Niedergelassen in München als analytischer Psychotherapeut für Kinder und Jugendliche. Alfred Walter, Dr. phil. (Pädagogik und Politikwissenschaft), M.A. theol., Psychoanalytiker für Kinder, Jugendliche und Erwachsene (DPV/IPA, DGPT, VAKJP), Paar- und Familientherapeut, Gruppenanalytiker und Gruppenlehranalytiker (D3G). Ausbildungen in Psychotraumatologie. In Augsburg in eigener Praxis niedergelassen. Dozent und Supervisor der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP) und an weiteren Ausbildungsinstituten sowie bei der Fundacja Pomorskie Centrum Psychotraumatologii in Danzig. Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Buchpublikationen zur psychoanalytischen Behandlungstechnik bei Kindern und Jugendlichen zu Trauma, Migration, Transsexualität und Literatur und Psychoanalyse.



