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Description
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The contributions concentrate on the spelling of some Indo-European languages and the relation of writing and pronunciation; in particular they deal with: (I) the use of cuneiform letters in Hittite and of hieroglyphs in Luvian; (II) writing systems and phonological systems in Germanic languages, partly in the form of a general survey and partly and more specifically the rendering of i-umlaut in Old English, Old High German and Old Norse, as well as spelling peculiarities in the Gawain manuscript; (III) development, use and different forms of runes in Old Norse and Old English; (IV) games and their names in Old Norse, as well as computer games and how they have changed the spelling of English.
(Author portrait)
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deren Universitäten unterrichtet, z.B. in Eichstätt, Würzburg, Dresden, Innsbruck, Brno, Posen, Kattowitz (Gallus Akademie), Columbus/Ohio, Kuala Lumpur. Seine Forschungsinteressen und Publikationen umfassen Editionen und Untersuchungen mittelalterlicher englischer Texte, Wortbildung, Glossen, Glossare und Lexikographie, Pflanzennamen, Beowulf, besonders BeowulfÜbersetzungen und Beowulf-Filme, Varietäten des Englischen sowie Interjektionen und Binomials. Er war bzw. ist noch Mitherausgeber von Zeitschriften, Buchreihen und Sammelbänden. Zuletzt erschien: Hans Sauer et al. (ed.), Höhepunkte des mittelalterlichen Erzählens (Heidelberg: Winter, 2016).
KERSTIN KAZZAZI studierte Indogermanische Sprachwissenschaft, Englische Sprachwissenschaft und mittelalterliche englische Literatur sowie Englische Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Sie promovierte dort über "Wörter für 'Mann' und 'Frau' im Rigveda" (Innsbruck, 2001) und habilitierte sichan der Katholischen
Universität (KU) Eichstätt-Ingolstadt mit der Arbeit "Deutsch, Englisch und Persisch als 'Eigentumssprachen' - Aspekte der Spracheninteraktion bei dreifachem Erstspracherwerb". Sie war wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft an der KU sowie Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Markennamen" (Leitung: Prof. Dr. Elke Ronneberger-Sibold). Derzeit ist sie Projektmitarbeiterin im Akademieprojekt "Runische Schriftlichkeit in den germanischen Sprachen (RuneS)" in der Arbeitsstelle Eichstätt-München.



