Die Ursache liegt in der Zukunft (1. Auflage)

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Die Ursache liegt in der Zukunft (1. Auflage)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783954763894

Description

Interrealismus: Räume jenseits tradierter Muster. Alexander Iskin (geb. 1990 in Moskau, lebt und arbeitet in Berlin) arbeitet malerisch, skulptural, performativ, literarisch und filmisch an einer multimedialen Narration. Dabei nutzt er die Malerei als "Muttersprache" und thematisiert die wechselseitige Beziehung zwischen digitalen und analogen Prozessen. Unter dem Begriff des Interrealismus arbeitet Iskin, der 2020 mit dem Goslarer Kaiserring-Stipendium ausgezeichnet wurde, an neuen Formationen. Diese versteht der Künstler als Korrelationen zwischen virtuellen und physischen Wirklichkeiten. Greifbar wird das Konzept der symbiotischen Formationen anhand der Performance Arturbating (2020), eine Liveübertragung der Isolation Iskins in der Berliner Galerie SEXAUER. Die Performance diente als Vorbereitungsphase für die Kaiserring-Stipendiatenausstellung des Künstlers in Goslar. Via Chat konnten sich Besucher*innen in der Galerie vorab anmelden und die Performance im Netz verfolgen. Im darauffolgenden Ausstellungsprojekt für das Mönchehaus Museum zeigte er dann Arbeiten, deren Entstehung während der 60-tägigen Isolation in der Galerie live begleitet werden konnte. Titelgebend für die ausstellungsbegleitende Publikation Die Ursache liegt in der Zukunft ist das Paradoxon von Joseph Beuys. Geht man davon aus, dass Künstler*innen seismografisch gesellschaftliche Zustände erfassen, die erst in Zukunft relevant werden, klingt die Beuys'sche Behauptung durchaus plausibel. Auch in Iskins Malerei verbinden sich diese Sphären, schweben doch fragmentierte Menschen und Tierwesen auf multidimensionalen Farbflächen, die an der Wand rotiert werden können und somit verschiedene malerische Formationen in sich tragen. Der Katalog gibt erstmals einen umfassenden Überblick über die Arbeiten des Künstlers und dokumentiert die Stipendiatenausstellung in Goslar. Mit einer Einleitung von Bettina Ruhrberg, einem Essay von Leonie Pfennig und einem Nachwort von Michael Büchting.


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