Arzneimittelversorgung von Privatversicherten 2025 : Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich (Schriftenreihe des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP))

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Arzneimittelversorgung von Privatversicherten 2025 : Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich (Schriftenreihe des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP))

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783954669714

Description

Seit mehr als 15 Jahren berichtet das Wissenschaftliche Institut der PKV (WIP) über den Arzneimittelbedarf von Privatversicherten. Als Ausgangspunkt aller Überlegungen dienen die regulatorischen Unterschiede zwischen GKV und PKV, die sich in allen Marktsegmenten niederschlagen. Im Zeitverlauf von 2019 bis 2023 zeigt sich, dass ...· Privatversicherte überproportional häufig neue und patentgeschützte Arzneimittel erhalten. Mit einem durchschnittlichen PKV-Marktanteil von über 16% bei innovativen Medikamenten - deutlich über dem Bevölkerungsanteil von 10,5% - tragen Privatversicherte erheblich zur Finanzierung von Forschung und Entwicklung neuer Arzneimittel bei. Etwa 70% aller PKV-Arzneimittelausgaben fließen an forschende Pharmaunternehmen für patentgeschützte oder ehemals patentgeschützte Medikamente.· die Effizienz mit einer verstärkten Generikanutzung in der PKV steigt. Der Generika-Versorgungsanteil wuchs auf 62,6% aller durchschnittlichen Tagesdosen. Die PKV-Generikaquote am generikafähigen Markt stieg in den letzten fünf Jahren um 5 Prozentpunkte auf 74,7%, während sie in der GKV um 1,8 Prozentpunkte auf 87,0% zunahm. Dies zeigt, dass Eigenverantwortung und verfügbare Steuerungsinstrumente in der PKV wirksam sind.· sich die PKV-Arzneimittelversorgung trotz Pandemie als stabil und resilient erwies. Nach pandemiebedingten Schwankungen zwischen 2020 und 2022 erreichten die Ausgaben 2023 mit 4,5 Milliarden Euro ein neues Höchstniveau (+6,6% gegenüber Vorjahr). Die Versorgungsstabilität blieb erhalten, wobei Privatversicherte durch überproportional viele neue Medikamenten von Versorgungsengpässen weniger betroffen sein dürften. Die weiterführenden Analysen gehen auf Details der einzelnen Marktsegmente ein. Insbesondere die stark wachsenden Rechnungsbeträge zur Behandlung chronischer Erkrankungen sind auffällig. Der damit verbundene Mehrumsatz durch die PKV hält den Pharmastandort Deutschland attraktiv.

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