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Description
(Text)
Wer Beine zum Gehen hat, der geht. Der syrische Junge Bashar schafft es bis in ein Flüchtlingslager im Libanon. Ihm fehlt ein Bein, doch nicht die Hoffnung. Die Hoffn Orient besser verstehen, sondern sie auch erleben zu lassen, wie sich die schmerzhaften Umbrüche in dieser Weltgegend anfühlen. Und was es braucht, damit diese Menschen - und ihre Länder - wieder auf die Beine kommen.
Der Autor nimmt uns mit zu den kurdischen Peschmerga ins irakische Sinjar-Gebirge, führt uns durch die Tunnel des IS oder in die Koranschulen Irans. Wir trinken Tee mit einem flüchtigen Revolutionär in Kairo und flanieren mit selbstbewussten Studentinnen durch die Strassen Teherans. Und wir hören Bashar ausrufen: «Der Tag, an dem ich wieder gehen und rennen kann, wird der beste Tag meines Lebens sein!»
(Author portrait)
Der Korrespondent des Schweizer Fernsehens (SRF) berichtet seit 2010 von denBrennpunkten des Nahen Ostens. Mit diesem Buch stösst er das sonst so beschränkte News-Fenster weit auf.



