Verschwundene Eisenbahnen im Weinviertel

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Verschwundene Eisenbahnen im Weinviertel

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783950599411

Description

Mit 15. Dezember 2019 wurde die über 100 Jahre existierende Weinviertler Lokalbahn von Obersdorf über Groß Schweinbarth nach Gänserndorf mit der Stichstrecke nach Bad Pirawarth eingestellt. Dieser traurige Umstand veranlasste Karl und Martin Zellhofer, ihr 2018 erschienenes Buch "Verschwundene Eisenbahnen im Weinviertel" zu überarbeiten und zu aktualisieren sowie ein zusätzliches Kapitel über die eingestellte Strecke, das sogenannte Schweinbarther Kreuz, hinzuzufügen.Rund 300 Kilometer Nebenbahnen ergänzten einst die durch Weinviertel und Marchfeld führenden Hauptstrecken. 1988 wurde im größten Teil des Weinviertler Nebenbahnnetzes der Personenverkehr - bis auf einige kurze, modernisierte Restabschnitte - eingestellt. Trotz der Qualitätssteigerung konnte sich der Personenverkehr auf keiner einzigen dieser verbliebenen Strecken dauerhaft halten. Darüber hinaus erfolgte die schrittweise Aufgabe des Güterverkehrs, schließlich wurden Strecken abgetragen. Selbst auf den Hauptlinien kam es zu Schließungen von Haltestellen und zur Abtragung von Gütergleisen.Überall im Weinviertel finden sich heute noch Spuren des früher so bedeutsamen Verkehrsmittels: verfallende Bahnhöfe, überwachsene Gleisanlagen, Bahndämme ohne Schienen, bedeutungslose Brücken, Lagerhäuser ohne Gleisanschluss oder geschlossene Bahnhofswirtshäuser. Dieses Buch dokumentiert diese Reste, bevor sie ganz verschwinden, und lässt Menschen zu Wort kommen, die im Eisenbahnbetrieb tätig waren. Schaffner, Dampflokführer, Stellwerker und Bahnhofswirt erzählen, wie sich ihr Alltag mit der Eisenbahn einst gestaltet hat. Karl Zellhofer, geboren 1951, pensionierter Schulrat, verbrachte Teile seiner Kindheitund Jugend im Weinviertel. 1974 hat er sich dort dauerhaft niedergelassen und an verschiedenen Schulen unterrichtet. Mag. Martin Zellhofer, geboren 1977, Studium der Geschichte und Publizistik, ist in der Buchbranche tätig. Nach Jahren in der Großstadt zog er 2012 an den Rand des Weinviertels.

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