Traust du dir das zu? Mein Leben in der Altenpflege. Eine ungewöhnliche Biographie. Mit Infokästen zu Ausbildung, Pflege (2021. 256 S. Farb- und s/w-Abbildungen. 21 cm)

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Traust du dir das zu? Mein Leben in der Altenpflege. Eine ungewöhnliche Biographie. Mit Infokästen zu Ausbildung, Pflege (2021. 256 S. Farb- und s/w-Abbildungen. 21 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783949104053

Description


(Short description)
Mit vier Jahren zog sie in ihr erstes Altenheim: Die Lebensgeschichte der Kölnerin Doris Röhlich-Spitzer ist so sehr mit der Altenpflege verbunden wie kaum eine andere.Ihre Geschichte gewährt umfassende Einblicke in die Pflegelandschaft, die sie kritisch, aber konstruktiv kommentiert. Sie fordert Bedingungen, die eine menschliche, ganzheitliche Pflege ermöglichen.Sie möchte AltenpflegerInnen Mut machen, trotz schwieriger Umstände empathisch zu bleiben und die Aufgaben täglich neu anzunehmen. Sie wirbt mit viel Herzenswärme für ihren Beruf und möchte Neu- und QuereinsteigerInnen dafür begeistern. Angehörige und Interessierte erhalten einen Blick hinter die Kulissen einer Pflegeeinrichtung.Die Biographie wird ergänzt durch zahlreiche Fotos und aktuelle Hintergrundinfos zu Ausbildung, Pflegeversicherung, Pflegegraden, Gesetzen und Rahmenbedingungen der Pflege.
(Text)
Mit vier Jahren zog sie in ihr erstes Altenheim: Die Lebensgeschichte der Kölnerin Doris Röhlich-Spitzer ist so sehr mit der Altenpflege verbunden wie kaum eine andere. Sie kennt die "Sterbe- und Siecheneinrichtungen", die gehobene Seniorenresidenz mit Fünf-Sterne-Hotelcharakter und alles dazwischen. Lebhaft erzählt sie vom Aufwachsen zwischen Ordensschwestern und Pflegebedürftigen und vom Hereinwachsen in den anspruchsvollen Beruf der Altenpflege. Vor allem aber erzählt sie von Herausforderungen: Doris Röhlich-Spitzer musste mit den Schicksalen der Pflegebedürftigen umgehen lernen sowie in festgefahrenen Hierarchien um die Interessen ihrer SeniorInnen und MitarbeiterInnen kämpfen. Sie berichtet vom Segen moderner Inkontinenz-Produkte und vom Schrecken der Heiminspektionen. Mit ihren MitarbeiterInnen hat sie sich tapfer durch Hochwasser, Feuer und den ersten Corona-Lockdown gekämpft. Nicht zuletzt schildert sie auch ihre persönliche Emanzipation - sie befreite sich von den Erwartungen des Elternhauses und von überholten Rollenklischees. Sie nimmt die LeserInnen mit in ihr Leben als Powerfrau auf der beruflichen Überholspur, in die plötzlicher Arbeitslosigkeit und den Neuanfang als Beraterin und Interimsmanagerin. Ihre Geschichte gewährt umfassende Einblicke in die Pflegelandschaft, die sie kritisch, aber konstruktiv kommentiert. Sie fordert Bedingungen, die eine menschliche, ganzheitliche Pflege ermöglichen. Sie möchte AltenpflegerInnen Mut machen, trotz schwieriger Umstände empathisch zu bleiben und die Aufgaben täglich neu anzunehmen. Sie wirbt mit viel Herzenswärme für ihren Beruf und möchte Neu- und QuereinsteigerInnen dafür begeistern. Angehörige und Interessierte erhalten einen Blick hinter die Kulissen einer Pflegeeinrichtung. Die Biographie wird ergänzt durch zahlreiche Fotos und aktuelle Hintergrundinfos zu Ausbildung, Pflegeversicherung, Pflegegraden, Gesetzen und Rahmenbedingungen der Pflege.
(Author portrait)
Doris Röhlich-Spitzer wuchs auf dem Gelände eines Altenheims in Köln auf, verdiente sich 14-jährig ihr erstes Taschengeld in der Altenpflege und führte ihre erste Pflegestation mit 22 Jahren. Nach zahlreichen Fort- und Weiterbildungen und zwei Studiengängen ist sie heute u. a. Einrichtungsleiterin, Qualitätsmanagerin und Diplom-Pflegemanagerin. Sie leitete zahlreiche öffentliche und private Altenpflegeeinrichtungen im Rheinland und darüber hinaus. Seit 2004 unterstützt sie als freiberufliche Beraterin und Interimsmanagerin Träger und Investoren im Bereich stationärer Altenpflege. Immer wieder beteiligt sie sich an der öffentlichen Debatte um Personalmangel, schlechte Rahmenbedingungen und fehlende Anerkennung in der Altenpflege. "Immer wenn ich den Eindruck hatte, es wird zu eng, unscharf, ungerecht, habe ich mich zur Wehr gesetzt. Da habe ich mich meinen MitarbeiterInnen gegenüber verpflichtet gefühlt. Trotz allem wollte ich immer, dass wir richtig gute Arbeit leisten - die unsanvertrauten Menschen so gut pflegen, wie es ihnen zusteht. Ich wollte dazu beitragen, dass sich die Dinge zum Positiven verändern, Stück für Stück." Doris Röhlich-Spitzer

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