Als Frau allein mit dem Fahrrad rund um Afrika : Durch 33 Länder auf dem schwarzen Kontinent (2018. 272 S. 66 Farbfotos, 1 Ktn. 20.3 cm)

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Als Frau allein mit dem Fahrrad rund um Afrika : Durch 33 Länder auf dem schwarzen Kontinent (2018. 272 S. 66 Farbfotos, 1 Ktn. 20.3 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783947944002

Description


(Text)
Trotz der vielen Bedenken, als Frau allein mit dem Fahrrad rund um Afrika zu fahren, machte sich Dorothee Fleck auf den Weg. Sie meisterte die Herausforderung und fuhr in zwei Jahren 40.000 Kilometer durch 33 afrikanische Länder. Sie trotzte den auftretenden Schwierigkeiten, die der afrikanische Kontinent bereithielt: Dem Schnee im Atlas-Gebirge folgte die Hitze der Wüste. Kurz vor Mauretanien fuhr ein Reisebus über ihr Vorderrad, das sie notdürftig vor Ort ersetzen konnte. Ebola durchkreuzte ihre Pläne - die Grenze zur Elfenbeinküste war noch geschlossen. In Nigeria fand sie eine sichere Schneise zwischen Boko Haram und den Anschlägen auf die Ölplattformen im Nigerdelta. Wegen Tiefsand musste sie in Angola auf andere Fahrzeuge zurückgreifen. In Sambia wendete sich das Blatt: Es wurde touristischer, es gab Orte, wo sie länger verweilen konnte. Immer wieder wurde sie vor wilden Tieren, vor allem Löwen, gewarnt. Jedoch kreuzten "nur" Giraffen, Zebras und verschiedene Antilopenartenihren Weg. Aufregend war das Zusammentreffen mit einer Horde Elefanten am Zelt. Nachdem die Autorin den südlichsten Punkt des Kontinents erreicht hatte, radelte sie entlang der Ostküste zurück gen Norden. Sie war erleichtert, eine der härtesten Touren hinter sich zu haben, vermisste jedoch schnell die gastfreundlichen, hilfsbereiten Menschen, die ihr die Reise unvergesslich gemacht haben. Afrika war einzigartig - jedes Land wartete mit einem anderen Highlight und Abenteuer auf.
(Author portrait)
Dorothee Fleck ist 44 Jahre alt, als sie beschließt, ihre Stelle als Projektmanagerin in einem internationalen Pharmaunternehmen zu kündigen. Nach 17 Jahren war der Alltag zu sehr zur Routine geworden, Änderungen zeichneten sich nicht ab. Täglich fuhr sie knapp 20 Kilometer mit dem Rad ins Büro und träumte davon, eines Tages einfach weiterzufahren: nach Afrika, nach Südostasien, am besten um die ganze Welt. Auf Geschäftsreisen hatte sie schon viel von der Welt gesehen, wollte den Erdball aber viel lieber aus einem anderen Blickwinkel erleben.Ihre Radfahrerinnen-Biografie kann sich sehen lassen: Bereits mit 14 Jahren machte sie ihre erste Biketour zusammen mit einer Freundin an den Bodensee. Später radelte sie nach Frankreich und Italien, durch die USA, nach Afrika und Madagaskar.

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