- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Humanities, Arts & Music
- > Arts
Description
Ferdinand Dölberg stellt in seinen Mixed-Media-Werken die Frage nach Persönlichkeit, nach Individualität in Zeiten von Zersplitterung und Konflikt. Mehrdimensionale Räume, darin spukhafte Figuren und Gesichter und abstrahierte Körperformen der nonbinären Gestalten bestimmen die Arbeiten. Sarah Neumann zeigt einen Airbrush-Werkzyklus, der mit nicht Greifbarem spielt: Inspiration findet sich in Träumen oder fernen Erinnerungen. Verletzbarkeit und taumelnde Sicherheiten bestimmen die Werke beider Künstler. Ein facettenreicher Katalog zweier aufstrebender Kunstschaffender zu einer Ausstellung im Kunstverein Ulm. Florian L. Arnold wird 1977 in Ulm/Do. geboren und hat Kunstwissenschaften studiert. Der Nachtarbeiter mit österreichischen Wurzeln arbeitet als freier Zeichner, Schriftsteller und Sprecher. Er ist Verleger der Edition Hibana. Er ist Mitglied der Grazer Autorenversammlung. "Arnold schafft eine ganz eigene Art von weltenschöpferischer Sprachkunst, die es nirgends sonst in der deutschsprachigen Literatur gibt" (Gion Mathias Cavelty) Geboren 1998 in Eisenach, Deutschland, studierte Ferdinand Dölberg bis 2024 freie Kunst an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Thomas Zipp. In seinen Arbeiten setzt er sich mit der Frage auseinander, wie er selbst in sozialen Strukturen verortet ist, mit zwischenmenschlichen Beziehungen und dem Begriff der Individualität. Zentrale Themen seiner Malerei und Zeichnung sind fiktionale Figuren, maskenartige Gesichter und absurde Körperformen, die sich oft mit wechselnden Geschlechtsidentitäten verbinden. Sarah Neumann, geboren 1996 in München, studierte Malerei in der Klasse von Gregor Hildebrandt an der Akademie der Bildenden Künste München sowie an der Tokyo University of the Arts. Sarah Neumann spielt in ihren Arbeiten mit dem nicht Greifbaren, findet ihre Inspiration in Träumen oder fernen Erinnerungen, fängt diese Stimmungen der Unklarheit mit teils verschwommenen Abstraktionen auf, einige der Arbeiten sind allerdings auch figurativ durchzogen. "Verzerrungen des menschlichen Körpers, bieten sich in der Malerei an, um emotionale Zustände darzustellen", sagt sie. Hier schweben Figuren aus der Dunkelheit hervor oder treten wieder in sie ein.



