Auf dem Salzweg : Begegnungen auf Gandhis Spuren. Vorw. v. Vallabhbhai Patel (2015. 195 S. m. zahlr. Fotos. 29 cm)

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Auf dem Salzweg : Begegnungen auf Gandhis Spuren. Vorw. v. Vallabhbhai Patel (2015. 195 S. m. zahlr. Fotos. 29 cm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783943168778

Description


(Text)
"Der Weg, das waren die Menschen" Mit seinem symbolträchtigen Salzmarsch von Ahmedabad nach Dandi im Jahr 1930 setzte Mahatma Gandhi ein Zeichen des Widerstandes und ebnete Indien den Weg in die Unabhängigkeit. 81 Jahre später begab sich der deutsche Fotograf und Filmemacher Patrick Ranz gemeinsam mit dem Dokumentar-Filmemacher Alexander Hirl und einem schlichten Vorhaben in den Nordwesten Indiens: sie wollten den Salzweg nach Vorbild Gandhis gehen. Zu Fuß ließen sie sich treiben, von den zufälligen Begegnungen und Erlebnissen am Wegesrand und ernannten den knapp 400 Kilometer langen Weg zum Ziel ihrer Reise.Entstanden ist ein ausdrucksstarker Bildband - ein Kaleidoskop dieser Begegnungen und Gespräche auf Augenhöhe... festgehalten in intimen Portraits und flüchtigen Impressionen aus dem Augenwinkel.
(Review)
"Kleines Vorwort für "Mahatma", die große Seele Gandhi. Und für Patrick Ranz, den jungen Kerl, der mit seinem Fotoband "Auf dem Salzweg" den Spuren des Großen gefolgt ist. Zuerst die Tatsachen: Aus Gandhi wurde im Lauf der Jahre "Bapu", Vater, Bapuji, Väterchen. Und der Alte wurde immer listiger, radikaler und trickreicher, um sein Ziel - die Unabhängigkeit - zu erreichen. Mit einer Schar von 78 Freunden brach er am 12. März 1930 von seinem Ashram in Ahmedabad auf. Um 24 Tage später, nach 386 Kilometern Fußmarsch, in Dandi, direkt am Arabischen Meer gelegen, anzukommen. Und unter den Augen der Nation beugte er sich, hob einen Klumpen Salz auf - und brach somit das Gesetz. Ein genialer Akt zivilen Ungehorsams. Denn Salzgewinn und -verkauf waren das Monopol der Engländer, der Kolonialherren, die damals noch von dem Wahn ergriffen waren, dass ihnen Indien gehörte. Die Weltpresse berichtete, die Inder stellten ab nun selbst ihr Salz her, "the Britishers" schäumten und verhafteten über 50 000 (!) Ungehorsame. Natürlich den Ungehorsamsten von allen. Als Gandhi die Zelle betrat, legte er sich auf die Pritsche und meinte kichernd: "Endlich kann ich mich ausschlafen." Siebzehn Jahre später war Indien unabhängig. Patrick Ranz hat eine saubere Arbeit vorgelegt. Ein begabter Neugieriger ist immer eine Freude. Seine Idee, von einem zu berichten, der nicht Köpfe abschneidend seinen Gegnern entgegentrat, sondern mit List, mit Chuzpe, mit Humor und Gewieftheit, das kann den Leser nur bereichern. Noch ein Wort zur Kunst des Fotografierens. Cartier-Bresson meinte einmal, man müsse als Fotograf im "moment décisif" abdrücken, im entscheidenden Augenblick. Robert Frank, der Schweiz-Amerikaner, hat den noch klügeren Satz geliefert: "Man muss den entscheidenden Moment kreieren." Talentiert ist der Ranz. Seine künftigen Arbeiten werden zeigen, ob das Talent reicht, um ein Könner zu werden. Einer der Wege dorthin wäre: Besessenheit." (Andreas Altmann) "Mit großer Einfühlsamkeit und photographischem Können ist es Patrick Ranz meisterhaft gelungen, das Leben im Gujarat, Geburtsland von Mahatma Gandhi, einzufangen. Neben Bildern von weitläufigen Landschaften, dichtem Straßenverkehr und überfüllten Bussen stechen dem Betrachter besonders die imposanten Porträts von einheimischen Familien und einzelnen Personen ins Auge. Gekonnt schafft Patrick Ranz kostbare Momente der Intimität in den Begegnungen." (Prof. Dr. med. Vallabhbhai Patel) "Wer Indien, die größte Demokratie der Erde, mit all seinen Brüchen und Gegensätzen kennenlernen will, muss sich unter die Menschen mischen. Wer das Land verstehen will, muss die Geschichten der Straße hören. Die Idee von Fotograf Patrick Ranz und Filmemacher Alexander Hirl ist bestechend: Einundachtzig Jahre nach Mahatma Gandhi sind sie dessen legendären Salzmarsch nachgegangen. 400 Kilometer in 20 Tagen. 400 Kilometer voller Entbehrungen und Wunder. Die Erlebnisse entlang des Wegs haben sie in Wort und Bild festgehalten. Ein ungewöhnliches, ein anrührendes, ein wunderbares Buch." (Dr. Achim Zons, Süddeutsche Zeitung)

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