Erfolgsfaktoren einer Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) : Studie "Kommunales Beschaffungswesen" (Teil 2) (Forschung und Lehre für die Verwaltungspraxis 15) (2019. 129 S. 21 cm)

個数:

Erfolgsfaktoren einer Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) : Studie "Kommunales Beschaffungswesen" (Teil 2) (Forschung und Lehre für die Verwaltungspraxis 15) (2019. 129 S. 21 cm)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 商品コード 9783942731836

Description


(Text)
VORWORT1 EINLEITUNG 1.1 ANLASS UND PROBLEMSTELLUNG 1.2 ZIELSETZUNG 1.3 VORGEHENSWEISE 1.4 AUFBAU DER ARBEIT 2 GRUNDLAGEN INTERKOMMUNALER ZUSAMMENARBEIT2.1 EINORDNUNG DES BEGRIFFS IKZ 2.2 GESETZLICHE GRUNDLAGEN 2.3 RECHTSFORMEN EINER INTERKOMMUNALEN ZUSAMMENARBEIT 2.3.1 Kommunale Arbeitsgemeinschaft2.3.2 Öffentlich-Rechtliche Vereinbarung 2.3.3 Zweckverband 2.3.4 Gemeindeverwaltungsverband 2.3.5 Verwaltungsgemeinschaft2.3.6 Anstalt des öffentlichen Rechts 2.3.7 Privatrechtliche Kooperationen 2.4 ANLASS UND HANDLUNGSFELDER 2.5 FAKTOREN EINER IKZ 2.5.1 Fördernde Faktoren 2.5.2 Hemmende Faktoren 3 INTERKOMMUNALE ZUSAMMENARBEIT IN HESSEN 3.1 KOMPETENZZENTRUM FÜR INTERKOMMUNALE ZUSAMMENARBEIT 3.2 FÖRDERUNG DER INTERKOMMUNALEN ZUSAMMENARBEIT 3.2.1 Antrag 3.2.2 Voraussetzungen 3.2.3 Förderungen 3.3 AUFGABENBEREICHE DER INTERKOMMUNALEN ZUSAMMENARBEIT 3.3.1 Brandschutz 3.3.2 Finanzwesen 3.3.3 Standesamt 3.3.4 Bau- und Wertstoffhof 3.3.5 IT - und Breitbandversorgung 3.3.6 Verwaltungsrufnummer D 115 3.3.7 Andere 4 INTERKOMMUNALE ZUSAMMENARBEIT IN ANDEREN BUNDESLÄNDERN 4.1 BADEN-WÜRTTEMBERG 4.2 BAYERN 4.3 BRANDENBURG 4.4 MECKLENBURG-VORPOMMERN 4.5 NIEDERSACHSEN 4.6 NORDRHEIN-WESTFALEN 4.7 RHEINLAND-PFALZ 4.8 SAARLAND 4.9 SACHSEN 4.10 SACHSEN-ANHALT 4.11 SCHLESWIG-HOLSTEIN 4.12 THÜRINGEN 5 PRAKTISCHE ERFAHRUNGEN UND HINWEISE DER EXPERTEN 5.1 GRUNDSÄTZLICHES 5.2 FAKTOREN DER INFORMATIONSGEWINNUNG 5.2.1 Wissensstand und Erfahrungen der Verantwortungsträger vor Ort5.2.2 Beratung durch das Land 5.2.3 Beratung durch andere Kommunen5.3 SACHLICHE FAKTOREN 5.3.1 Leidensdruck 5.3.2 Gelegenheit 5.3.3 IKZ-Handlungsfelder 5.3.4 Räumliche Nähe 5.4 PERSÖNLICHE FAKTOREN 5.4.1 Vertrauensvolle Zusammenarbeit 5.4.2 Anstoß 5.4.3 Kommunikation 5.5 RECHTSFORM 5.6 ES MUSS NICHT FUNKTIONIEREN 5.6.1 Theoretisch ja - praktisch nein 5.6.2 Kostenfokus 5.6.3 Unklare Entscheidungsstrukturen 5.6.4 Geld alleine macht nicht glücklich 5.6.5 Wenn die Fusion effizienter ist 5.6.6 Bedenken des Personals5.6.7 Bedenken der Verantwortlichen 5.6.8 Örtliche Spezifika 5.6.9 Grenzen der Machbarkeit 5.6.10 Emotionale Hindernisse 5.7 SYSTEMATISCHE VORGEHENSWEISEN ALS ERFOLGSFAKTOR? 5.8 VERWEGENE IDEEN ALS LÖSUNGSANSATZ? 6 ERFOLGSFAKTOREN 6.1 WAS LÄSST SICH ALLGEMEIN IN BEZUG AUF IKZ ABLEITEN? 6.1.1 Formelle IKZ mit besonderer Rechtsform 6.1.2 Formelle IKZ auf Vertragsbasis 6.1.3 Informelles Zusammenarbeiten von Organisationen 6.1.4 Informelles Zusammenarbeiten von Personen 6.2 WAS LÄSST SICH FÜR BESCHAFFUNGEN ABLEITEN? 6.2.1 Formelle IKZ mit besonderer Rechtsform 6.2.2 Formelle IKZ auf Vertragsbasis 6.2.3 Informelles Zusammenarbeiten von Organisationen 6.2.4 Informelles Zusammenarbeiten von Personen 7 FAZIT LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS

最近チェックした商品