Emetophobie - Die Angst vor dem Erbrechen : Aktueller Forschungsstand und Informationen für Betroffene und Angehörige (3. Aufl. 2012. 164 S. Mit mehreren Abbildungen, farbig. 21.5 cm)

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Emetophobie - Die Angst vor dem Erbrechen : Aktueller Forschungsstand und Informationen für Betroffene und Angehörige (3. Aufl. 2012. 164 S. Mit mehreren Abbildungen, farbig. 21.5 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783941216884

Description


(Text)
Yvonne HöllerEmetophobie - Die Angst vor dem ErbrechenAktueller Forschungsstand und Informationen für Betroffene und Angehörige3. überarb., aktual. Aufl. 2018. Format DIN A5, ISBN 978-3-941216-88-4. Rhombos-Verlag, Berlin 2018, 24,50 EuroDieses Buch ist gedacht als Hintergrundinformation für Betroffene und Angehörige oder Interessierte. Auch Berufsgruppen, die mit Menschen mit Emetophobie in Kontakt kommen, können sich hier einen Überblick über vorhandene Erkenntnisse zur Emetophobie verschaffen. Das Buch ist nicht als Ratgeber gedacht, der einem Entscheidungen abnimmt, sondern vielmehr als möglichst umfassende, auch in Grundlagen ausschweifende Sammlung von Informationen, die aber entscheidungsnah, z.B. was die Wahl einer Therapie angeht, aufgebaut ist. Als Ergänzung zu den Literaturrecherchen führte die Autorin auch eine Internetumfrage im online-Forum www.emetophobie.de durch, deren Ergebnisse in diese Arbeit eingeflossen sind.
(Table of content)
InhaltsverzeichnisGlossar7Vorwort91Erbrechen, Angst und Störung111.1Darf es ein bisschen Statistik sein?141.2Klassifikation der Emetophobie161.3Diagnose der Emetophobie201.4Häufigkeit der Emetophobie292Phänomenologie der Emetophobie332.1Zeitlicher Verlauf332.2Angst vor dem Erbrechen inverschiedenen Varianten342.3Intensität und Profil der Angst362.4Vermeidung382.5Essverhalten402.6Somatisierungen442.7Übelkeit462.8Ekel502.9Beeinträchtigung durch die Angst vor dem Erbrechen523Komorbidität und Emetophobie533.1Psychische und körperliche Komorbiditäten544Die Verwandten der Emetophobie574.1Gemeinsamkeiten mit anderen Angststörungen584.2Zwangsstörungen614.3Essstörungen624.4Emetophobie und Phagophobie - Angst vor dem Essen?654.5Emetophobie und Hypochondrie665Emetophobie und Partnerschaft676Ursachen und Interpretationen706.1Erbe oder Umwelt?726.2Das bio-psycho-soziale Modell746.2.1Biologische Komponente756.2.2Psychologische Komponente786.2.3Soziale Komponente856.2.4Zusammenspiel von bio-psycho-sozialen Faktoren866.3Erbrechen als Auslöser und "Anschürer"886.4Entstehung der Emetophobie im Kindesalter906.5Subjektive Theorien947Therapie der Emetophobie957.1Psychotherapie987.1.1Einzel- oder Gruppentherapie?1007.1.2Empowerment1017.1.3Psychoanalyse1027.1.4Verhaltenstherapie1067.1.5Kognitive Therapie1197.1.6Gesprächstherapie1237.1.7Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung1257.2Medikamente1277.3Alternativmedizin1297.4Homöopathie1317.5Therapie bei Kindern mit Emetophobie1347.6Selbstheilungsversuche1418Kontakte1459Literatur146Index155
(Author portrait)
Höller, YvonneDI Dr. Yvonne Höller studierte Psychologie und Angewandte Informatik an der Universität in Salzburg. Mit Antrittsbeginn August 2018 erhielt sie einen Ruf als Professorin für Psychologie an die Universität in Akureyri, Island, mit einem Schwerpunkt in der biologischen Psychologie und speziell dem quantitativen Elektroencephalogramm. Zuvor war sie für zehn Jahre wissenschaftlich an der Universitätsklinik für Neurologie und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg tätig, wo sie mit der Methode des quantitativen Elektroencephalogramms neurologische Erkrankungen wie Epilepsie, Demenz, Wachkoma und Querschnittslähmung erforschte. Die Initiative für dieses Buch ergriff 2006 eine Patientin in einer Berufsrehabilitationsinstitution, die sich an die Autorin gewandt hatte und sie bat, ihr dabei zu helfen, die damals noch eher unbekannte Angsterkrankung bekannt zu machen. Hieraus entstand dann 2009 die erste Auflage dieses Buches.Höller, Yvonne
DI Dr. Yvonne Höller studierte Psychologie und Angewandte Informatik an der Universität in Salzburg. Mit Antrittsbeginn August 2018 erhielt sie einen Ruf als Professorin für Psychologie an die Universität in Akureyri, Island, mit einem Schwerpunkt in der biologischen Psychologie und speziell dem quantitativen Elektroencephalogramm. Zuvor war sie für zehn Jahre wissenschaftlich an der Universitätsklinik für Neurologie und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg tätig, wo sie mit der Methode des quantitativen Elektroencephalogramms neurologische Erkrankungen wie Epilepsie, Demenz, Wachkoma und Querschnittslähmung erforschte. Die Initiative für dieses Buch ergriff 2006 eine Patientin in einer Berufsrehabilitationsinstitution, die sich an die Autorin gewandt hatte und sie bat, ihr dabei zu helfen, die damals noch eher unbekannte Angsterkrankung bekannt zu machen. Hieraus entstand dann 2009 die erste Auflage dieses Buches.

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