Beim Lesen der Gänsehaut : Ein Essay über das Erröten der Schrift (Gedanken 7) (2010. 84 S. m. Abb. 19.5 cm)

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Beim Lesen der Gänsehaut : Ein Essay über das Erröten der Schrift (Gedanken 7) (2010. 84 S. m. Abb. 19.5 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783938880340

Description


(Short description)
»Falten im Gesicht, Nackenhaare, die sich sträuben, Gänsehaut auf dem Rücken, braune Flecken, rote Linien, schwarze Punkte: Zeugnisse unseres Körpers. Wir nehmen sie wahr, halten uns für sehend, erkennen ihre Bedeutung, begreifen sie als Zeugnisse. Aber manchmal spüren wir auch, dass wir blind bleiben für den Sinn einer Schrift, deren Botschaft, könnten wir sie lesen, uns erröten machen würde. Oder erblassen.«

Robert Krokowski spürt in seinem Essay jener besonderen Schrift auf unserem Körper nach, die wir alle kennen, für deren Bezeichnung wir aber erstaunlicherweise nur eine Metapher verwenden.
Aber kann eine »Gänsehaut« lesen, wer sie als eine Art flüchtiger Braille wahrnimmt, als eine Blindenschrift, die nicht nur für Schrecken oder Wohlgefühl steht? Was teilt sich uns in den Spuren auf unserer Haut mit, wenn sie der eisige Schauer des Entsetzens streift oder der wohlige Hauch der Zärtlichkeit? Ein Essay auch über die Grenzen des Unterscheidungsvermögens und Beobachtungen, die ermöglichen sie zu überschreiten.
(Text)
'Falten im Gesicht, Nackenhaare, die sich sträuben, Gänsehaut auf dem Rücken, braune Flecken, rote Linien, schwarze Punkte: Zeignisse unseres Körpers. Wir nehmen sie wahr, halten uns für sehend, erkennen ihre Bedeutung, begreifen sie als Zeugnisse. Aber manchmal spüren wir auch, dass wir blind bleiben für den Sinn einer Schrift, deren Botschaft, könnten wir sie lesen, uns erröten machen würde. Oder erblassen.'Robert Krokowski spürt in seinem Essay jener besonderen Schrift auf unserem Körper nach, die wir alle kennen, für deren Bezeichnung wir aber erstaunlicherweise nur eine Metapher verwenden.Aber kann eine 'Gänsehaut' lesen, wer sie als eine Art flüchtiger Braille wahrnimmt, als eine Blindenschrift, die nicht nur für Schrecken oder Wohlgefühl steht? Was teilt sich uns in den Spuren auf unserer Haut mit, wenn sie der eisige Schauer des Entsetzens streift - oder der wohlige Hauch der Zärtlichkeit? Ein Essay auch über die Grenzen des Unterscheidungsvermögens - und Beobachtungen, die ermöglichen sie zu überschreiten.
(Author portrait)
Robert Krokowski, freier Schriftsteller, Künstler und Textpraktiker, Psychoanalytiker und Dozent für Ästhetische Bildung, lebt und arbeitet seit 1980 in Berlin. Studium der Philosophie, Religionswissenschaften, Judaistik und Theologie in Bochum und Berlin.Seminare und Seminarleitungen in der Sigmund-Freud-Schule Berlin und in der Psychoanalytischen Assoziation Berlin. Seit 1990 Psychoanalytiker in eigener Praxis. Textpraktische Schrift-Kunstprojekte und Buchpublikationen seit 1978, diverse Ausstellungen, Installationen, Unikate, Multi-ples. Essays zu Psychoanalyse und Kunst. Seit 2000 Entwicklung des performativen Projekts 'Die Schrift der Engel'. Seit 2003 Lehraufträge und Projekte der Lehr- und Lernforschung für ästhetische Bildung an der Hochschule Neubrandenburg.

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