Description
Der vorliegende Band, Rudolf Jaworski zum Ausscheiden aus dem akademischen Leben gewidmet, bietet eine Auswahl seiner Schriften und stellt ihn als vielseitig interessierten Ostmitteleuropa-Historiker, als originellen Denker und sprachlich ambitionierten Stilisten vor. Rudolf Jaworski, Jahrgang 1944, lehrt seit 1987 Geschichte Ostmitteleuropas am Historischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seine Publikationen widmen sich neben Einzelstudien zur polnischen und tschechischen Geschichte vor allem Themen aus der Stereotypenforschung, der Nationalitätenproblematik sowie der Gedächtnispolitik und derErinnerungskultur. Auch dem Phänomen politisierter Wissenschaft hat er längere Zeit seine Aufmerksamkeit geschenkt. Allen seinen Arbeiten gemeinsam ist das beziehungsgeschichtliche Element; ihn interessieren vor allem die engen wechselseitigen Verflechtungen der ostmitteleuropäischen Staaten und Nationen.Der vorliegende Band, Rudolf Jaworski zum Ausscheiden aus dem akademischen Leben gewidmet, bietet eine Auswahl seiner Schriften und stellt ihn als vielseitig interessierten Ostmitteleuropa-Historiker, als originellen Denker und sprachlich ambitionierten Stilisten vor. Dr. Eckhard Hübner, geboren 1953, Studium der Geschichte und Germanistik, 1981 Promotion mit einer Arbeit zur Osteuropäischen Geschichte unter dem Titel "Staatspolitik und Familieninteresse. Die gottorfische Frage in der russischen Außenpolitik 1741-1773". Als wissenschaftlicher Angestellter am Historischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel tätig. HANS-CHRISTIAN PETERSEN, geb. 1972, Historiker, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Osteuropäische Geschichte des Historischen Seminars der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Rudolf Jaworski, Jg. 944, lehrt seit 1987 Geschichte Ostmitteleuropas am Historischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seine Publikationen widmen sich neben Einzelstudien zur polnischen und tschechischen Geschichte vor allem Themen aus der Stereotypenforschung, der Nationalitätenproblematik sowie der Gedächtnispolitik und der Erinnerungskultur. Auch dem Phänomen politisierter Wissenschaft hat er längere Zeit seine Aufmerksamkeit geschenkt. Allen seinen Arbeiten gemeinsam ist das beziehungsgeschichtliche Element.



