Der verhexte Lachwutzi : Eine phantastische Kindergeschichte (Erstausg. 2012. Mit  29 Illustr. 250 mm)

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Der verhexte Lachwutzi : Eine phantastische Kindergeschichte (Erstausg. 2012. Mit 29 Illustr. 250 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783937344782

Description


(Text)
Die drei lustigen Wutzis: der Lachwutzi, Bachwutzi und Krachwutzi haben schon viel Aufregendes erlebt.Auch besitzen sie wutziübliche Zauberfähigkeiten.Als jedoch der Lachwutzi eine andere geheimnisvolle Gabe erhält, denkt er an Hexerei. Doch diese irre Geschichte wäre nie passiert, wenn nicht Ninas Freundin Monika ihre Mutter und ihren Bruder gesucht hätte.
Plötzlich fühlen sich einige Menschen verzaubert und es geschieht Unglaubliches. Seltsame Dinge passieren, nach denen sich bestimmt jeder sehnen würde.Doch: Ist das alles wirklich so wunderbar?
Aber: Lest doch einfach selbst!
(Extract)
Kapitel 1 (Montag, 15.15 Uhr) Endlich! Geschafft! Mit einem lauten Klatsch schlug Nina ihr Mathematikbuch zu.
Wozu immer diese komischen Flächenformeln? Das war doch alles nur schulische Schikane! Welch ausgewachsener Mensch musste schon Dreiecke oder Kreise berechnen? Na ja, Leute, die Häuser bauten. Die müssten sich damit befassen aber wer sonst?
Nina überlegte: Ihre Mutter hatte ihr einmal gestanden, dass sie viele Matheregeln vergessen hätte. Nur das, was sie tagtäglich in ihrer Werbeagentur benötigte, hatte sie fest in ihrem Kopf gespeichert.
Ninas Gedanken wanderten zu ihrem Papa: Als Psychologe musste er zwar jede Menge über Menschen wissen, nicht aber über Berechnungen. Und Nina war sich sicher auch er hatte von diesen Dingen keine Ahnung. Immer wenn sie ihn etwas Mathematisches fragte, wich er geschickt aus. Keine Zeit! , hieß es dann.
Wenn Nina ihm jedoch ein Schachbrett vor die Nase legte, waren plötzlich immer ein paar Minuten übrig. Wahrscheinlich hatte er einfach keine Lust, sich sein Hirn für sinnlose Berechnungen zu verrenken.
Na ja, Kinder wurden nicht gefragt, ob sie Zeit für die Hausaufgaben hätten. So viel tolle Ideen schwirrten Nina täglich durch ihren blonden Wuschelkopf, dass sie eigentlich nicht einmal eine Viertelsekunde für doofe Aufgaben verschwenden wollte. Aber es half nichts. Wollte sie ihre Lehrerin nicht verärgern, musste sie eben die lästige Pflicht erledigen.
Da Ninas Mutter auch nachmittags in der Agentur arbeitete, versuchte Nina jeden Tag allein ihr Glück mit den sonderbaren Aufgaben.
Während ihrer mathematischen Grübeleien hatte der Lachwutzi in seiner kleinen Hängematte ein Nickerchen gehalten.
Das Klappen des Mathematikbuches hatte ihn aufgeweckt. Er zuckte kurz zusammen und drehte sich dann verschlafen zur Seite. Dadurch begann er in seinem Taschentuchgespann zu schaukeln. Ein Luftzug küsste sein kleines Bäuchlein. Haaaaaaaa! , stieß er schlaftrunken aus.
Der Anblick ihres kleinen Kerls zauberte ein liebevolles Lächeln in Ninas Gesicht. Sachte setzte sie den Lachwutzi in ihre linke Hand. Wie schön du es hast, Friedericus: Schläfst hier gemütlich in deiner Schaukel, während ich mir das Hirn mit diesen komischen Aufgaben zermartere!
Der Lachwutzi kicherte: Ja, so ist das eben! Meine Aufgabe ist es, Fräulein Nina glücklich zu machen und ihre Aufgabe, die Sachen der Schuole zu lernen! Wann wirst du dir endlich merken, dass du mich duzen sollst, Wutzi? Und im Übrigen heißt es heutzutage Schule und nicht Schuole ! Ich bitte tausendmal um Entschuldigung, mein liebes Fräulein Nina Schule, natürlich!
Inzwischen hatte sich der Lachwutzi in Ninas Hand aufgerichtet und machte eine höfliche Verneigung: Sie müssen nein, du musst bitte immer sagen, wenn ich mich im modernen Ausdrucke irre. Schließlich ist mein letzter Jahrhundertschlaf noch nicht lange her.
Nina kicherte. Ihr Lachwutzi war schon ein besonders lieber Wicht. Mit seiner braunen Landsknechthose und dem blauen Hemdchen erinnerte er sie immer an eine Figur aus den Ritterspielen nur eben in Zwergengröße! Höflich bist du das muss man dir lassen, Friedericus! Mama sagt, gute Manieren sind heutzutage eine Seltenheit.
Mit ihrer freien rechten Hand drückte sie den Startknopf an ihrem PC. Ratternd fuhr der Kasten hoch. Mit gespannter Erwartung klickte Nina auf das E-Mail-Fach. Ich bitte vielmals um Entschuldigung, mein Fräulein, aber ich wüsste gerne, was diese surrende Kiste zu machen pflegt , flüsterte der Lachwutzi und hopste vorsichtig auf das schwarze Gerät. Das sanfte Vibrieren des Computers ließ ihn erzittern. Schnell sprang er wieder herab und drückte sich ängstlich an sein Nina-Fräulein. Aber Wutzi, das ist doch nur ein Computer. Damit kann man schreiben, spielen und arbeiten aber, was das Beste ist: Man kann mit seinen Freunden kleine Briefe austauschen. Das nennt man E-Mailen , erklärte Nina und streichelte beruhigend über den klitzekleinen Wutzirücken. Der Lachwu

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